Angehende Berufsschullehrerinnen und Berufsschullehrer in Ansbach vereidigt

Regierungspräsidentin Dr. Kerstin Engelhardt-Blum begrüßt 49 zukünftige Lehrkräfte

16.09.2026-053

49 angehende Berufsschullehrerinnen und Berufsschullehrer wurden gestern zum Schuljahr 2026/27 an der Regierung von Mittelfranken von Regierungspräsidentin Dr. Kerstin Engelhardt-Blum begrüßt und erhielten nach der Vereidigung ihre Ernennungsurkunden.

„Herzlichen Glückwunsch zu Ihrer Berufswahl und danke für Ihren Einsatz an unseren Schulen! Ab heute übernehmen Sie die ebenso schöne wie verantwortungsvolle Aufgabe, junge Menschen auf dem Weg in den Beruf und ins Erwachsenenleben zu begleiten. Dies geht weit über die reine Wissensvermittlung hinaus: Sie helfen den Schülerinnen und Schülern, als Persönlichkeiten zu wachsen, und geben ihnen Orientierung durch Werte wie Respekt, Mitmenschlichkeit und Demokratie“, so die Regierungspräsidentin.

Die Studienreferendarinnen und -referendare sind für den Vorbereitungsdienst an beruflichen Schulen für technische, gewerbliche und kaufmännische Berufe und an den beruflichen Schulen für Gesundheit, Sozialwesen, Haus- und Agrarwirtschaft (Berufsschulen, Berufsfachschulen, Wirtschaftsschulen sowie Berufs- und Fachoberschulen) im Regierungsbezirk Mittelfranken vorgesehen.

Der Vorbereitungsdienst gliedert sich für die Studienreferendarinnen und -referendare in zwei Ausbildungsabschnitte, die jeweils ein Jahr dauern. Bereits im ersten Ausbildungsabschnitt erteilen sie nach einer kurzen Einarbeitungsphase eigenverantwortlich Unterricht. Seminarveranstaltungen und Hospitationen ergänzen die Unterrichtstätigkeit. Zu Beginn des zweiten Vorbereitungsjahres werden die Referendarinnen und Referendare an eine Einsatzschule versetzt. Dort werden sie von einer Betreuungslehrkraft unterstützt und übernehmen zehn bis 17 Wochenstunden Unterricht.


Anlage: 1 Foto (Thomas Müller/ Regierung von Mittelfranken).
Bildunterschrift: Studienreferendarinnen und -referendare

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