Empfang der Regionalsieger von „Jugend forscht“
Im Rahmen des Wettbewerbs „Jugend forscht“ empfing Regierungspräsidentin Dr. Kerstin Engelhardt-Blum die diesjährigen mittelfränkischen Regionalsieger.
Die Regierungspräsidentin und Schirmherrin gratulierte den 32 Regionalsiegerinnen und Regionalsiegern, die in den beiden Regionalwettbewerben mit insgesamt 19 Arbeiten vertreten waren, zu ihrem Erfolg und würdigte die große Themenvielfalt innerhalb des Wettbewerbs. Die Projekte der 61. Wettbewerbsrunde 2026 unter dem Motto „Maximale Perspektive“ zeigen, wie vielfältig Forschung sein kann. Das breite Forschungsspektrum reicht von „FloralAI - Entwicklung eines KI gesteuerten Pflanzenpflegesystems“ über „Mineral-Zeolith Katalysatoren zur Spaltung von PE aus Hausmüll zur Kraftstoffsynthese“ bis hin zum „Bau eines Bernsteindetektors“.
Besonderen Dank für ihr ehrenamtliches Engagement und ihren persönlichen Einsatz bei der Organisation der Wettbewerbe sprach Dr. Engelhardt-Blum den beiden Wettbewerbsleitern Diethard Grießhammer und Frank Seuferling und den Patenbeauftragten Akad. Dir. Dr. Angela Fösel und Prof. Dr. Bernhard Kausler aus und wünscht sich von den Siegerinnen und Siegern, neugierig zu bleiben und weiterhin mit Begeisterung zu forschen. „Es begeistert mich immer wieder, mit welcher Kreativität und Innovationsfreude Jugendliche ihre Forschungsprojekte gestalten. Wettbewerbe wie „Jugend forscht“ sind von unschätzbarem Wert, denn sie fördern Neugier, ermutigen zum Experimentieren und motivieren junge Menschen, eigenständig Lösungen für aktuelle Herausforderungen zu entwickeln“, so die Regierungspräsidentin.
„Jugend forscht“ ist ein bundesweiter Nachwuchswettbewerb, der besondere Leistungen und Begabungen in Naturwissenschaften, Mathematik und Technik fördert. An dem Wettbewerb können junge Menschen bis zum Alter von 21 Jahren teilnehmen, wobei Schülerinnen und Schüler bis 14 Jahre in der Juniorensparte „Jugend forscht junior“ antreten und die 15- bis 21-jährigen Schüler in der Sparte „Jugend forscht“. Bei beiden Wettbewerbssparten werden keine Themen vorgegeben, die Teilnehmerinnen und Teilnehmer wählen die Fragestellung ihres Projekts selbst aus. Es muss sich jedoch einem der Fachgebiete des Wettbewerbs zuordnen lassen, nämlich Arbeitswelt, Biologie, Chemie, Geo- und Raumwissenschaften, Mathematik/Informatik, Physik oder Technik.
