Hochwasser
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Hilfsmaßnahmen für die Betroffenen der Starkregen- und Hochwasserkatastrophe im Juli 2021

Die Starkregen- und Hochwasserereignisse im Juli 2021 haben in mehreren Landkreisen und Städten des Freistaats Bayern erhebliche Schäden verursacht. Hierzu wurden nach Abstimmung mit dem Bund verschiedene Sofort- und Aufbauhilfsprogramme aufgelegt.
 

"Aufbauhilfe 2021" wegen Starkregenfällen und Hochwassern im Juli 2021

Die Hilfsmaßnahmen für die Betroffenen dieser Katastrophen werden aus dem nationalen Fonds „Aufbauhilfe 2021“ finanziert. Hierzu wird nach Abstimmung mit dem Bund auch ein Programm zur Wiederherstellung der Infrastruktur in den betroffenen Gemeinden Bayerns aufgelegt:

Unterstützung von privaten Haushalten und Wohnungsunternehmen:

Unterstützung von gewerblichen Unternehmen und Angehörigen Freier Berufe sowie gewerblichen Träger wirtschaftsnaher Infrastruktur:

 

Soforthilfen für Betroffene des Unwetters in Mittelfranken 2021

Das Bayerische Staatsministerium der Finanzen und für Heimat hat zur Unterstützung der Geschädigten in den von den vergangenen Starkregenfällen und dem nachfolgenden Hochwasser im Juli 2021 besonders stark betroffenen Gebieten, eine „Finanzhilfe- und Soforthilfeaktion Juli 2021“ eingeleitet, an dem sich der Bund zu 50% beteiligt.

  • Soforthilfen für Privathaushalte und nicht gewerbliche Vermieter:
    Dieses Soforthilfeprogramm wurde beendet. Ab 01.10.2021 können keine Anträge mehr gestellt werden.
     
  • Soforthilfe für geschädigte gewerbliche Unternehmen und Angehöriger Freier Berufe sowie gewerbliche Träger wirtschaftsnaher Infrastruktur
    Dieses Soforthilfeprogramm wurde beendet. Ab 01.01.2022 können keine Anträge mehr gestellt werden.

  • Finanzhilfeaktion: Hochwasser im Juli 2021 - Steuerliche Hilfen - Staatliche Soforthilfe- und Finanzhilfeaktion
    Für die Durchführung der Finanzhilfeaktion gilt die Härtefondsrichtlinie (HFR) vom 11. März 2020 (BayMBl. 2020 Nr. 142).
     
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Stand: 04.04.2022
Redaktionell verantwortlich: Regierung von Mittelfranken