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Willkommen bei der Regierung von Mittelfranken - Bereich Sicherheit, Kommunales, Soziales

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Erreichbarkeit:

Regierung von Mittelfranken
Katastrophenschutz
Telefon: 0981/531390
Telefax: 0981/981390
katastrophenschutz@
reg-mfr.bayern.de

Anschrift:
Promenade 27
91522 Ansbach

Flugzeug Luftbeobachtung

Katastrophenschutz - Luftbeobachtung

Im Rahmen der vorbeugenden Waldbrandbekämpfung ordnet die Regierung von Mittelfranken im Einvernehmen mit dem Amt für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten bei hoher oder sehr hoher Waldbrandgefahr die Luftbeobachtung an.
Die Regierung von Mittelfranken regelt für ihren Regierungsbezirk das Verfahren zur Durchführung der Luftbeobachtung und ist für die Organisation und die kostenmäßige Abwicklung der Beobachtungsflüge sowie der Standortausbildungen zuständig.

Die Flüge zur Luftbeobachtung werden von ehrenamtlichen Piloten der Luftrettungsstaffel Bayern e.V. von den Stützpunkten Ansbach-Petersdorf, Schwabach-Büchenbach, Weißenburg, Rothenburg o.d.T. und Gunzenhausen-Reutberg durchgeführt. Verteilt auf ein flächendeckendes Stützpunktnetz stehen in Bayern über 300 Piloten mit 150 Flugzeugen und 5 Hubschraubern zur Verfügung.

Bei angeordneten Flügen werden die Einsatzpiloten von den 29 mittelfränkischen Luftbeobachtern des Katastrophenschutzes, der Forstverwaltung und der Kreisverwaltungsbehörden unterstützt und bilden ein Luftbeobachtungsteam. Aufgabe der Luftbeobachtungsteams ist es, Waldbrände möglichst frühzeitig zu erkennen, die Brandstelle exakt zu lokalisieren und die Feuerwehren für die Brandbekämpfung zu alarmieren. Der Einsatz wird so geplant, dass immer ein Luftbeobachter aus dem Feuerwehrbereich (zwecks Funkbetrieb) und ein forstlicher Luftbeobachter (Kenntnis der gefährdeten Waldgebiete) gemeinsam unterwegs sind.

Die Luftbeobachtung erfolgt i.d.R. an Wochenenden und Feiertagen.
Bei starker Trockenheit werden regelmäßig Überwachungsflüge durchgeführt. Aber auch bei Großbränden, Hochwasser, Umweltkatastrophen oder sonstigen großflächigen Akutereignissen können die Luftbeobachter alarmiert werden. Diese sind bei ihrer Tätigkeit im Beobachtungsflugzeug über Funk mit den Hilfskräften am Boden verbunden und können so wichtige Erkenntnisse weitergeben bzw. Einsatzkräfte aus der Luft führen.

Für ihre Aufgaben sind die Einsatzpiloten und Luftbeobachter speziell ausgebildet. Die Auswahl für die Ausbildung zum amtlichen Luftbeobachter erfolgt bedarfsorientiert durch die zuständige Untere Katastrophenschutzbehörde.
Die Ausbildung der Luftbeobachter findet in drei Stufen statt. Alle Luftbeobachter durchlaufen eine anspruchsvolle Aus- und Weiterbildung an der Staatlichen Feuerwehrschule in Würzburg. Zusätzlich organisiert die Regierung von Mittelfranken in Zusammenarbeit mit der Luftrettungsstaffel Bayern e.V. und der jeweiligen Kreisverwaltungsbehörde auf Bezirksebene eine Standortausbildung mit theoretischen und praktischen Übungsteilen. Diese Standortausbildung wird jährlich abwechselnd an den einzelnen Stützpunkten durchgeführt.

Aktuelle Informationen zum vorliegenden Schadens-/Krisenfall - (nur im konkreten Fall zugänglich)

Allgemeine Informationen zum Katastrophenschutz

 

 

Zuletzt geändert am 29.04.2016.

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