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Naturschutzgebiet 40 -Kappelwasen, Landkreis Ansbach


Naturschutzgebiet  in Mittelfranken

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Größe: 11,7 ha

Lage: zwischen Hirschlach und Ornbau, am nordwestlichen Ortsrand von Ornbau

Mit 12 ha ist der Kappelwasen am nordöstlichen Ortsrand von Ornbau etwa doppelt so groß wie das 1 km weiter östlich gelegene Schwestergebiet des Heglauer Wasen. Beide Biotopkomplexe sind Teil einer weiträumigen Feuchtwiesenlandschaft im Altmühltal, die den alten Flurnamen „Wiesmet“ trägt und europäisches Vogelschutzgebiet ist.
Hier sind zahlreiche wiesenbrütende Vogelarten beheimatet. Wertgebende Lebensräume sind kalkreiche Niedermoore und nährstoffärmere Zwischenmoore im Kontakt zu Pfeifengraswiesen, feuchten Hochstaudenfluren, Nasswiesen und Feuchtgebüschen. Die auf angeschnittenen Quellhorizonten entwickelten Davallseggen- Quellmoore und Drahtseggen-Moorschlenken-Gesellschaften zählen in Nordbayern zu den ausgesprochen seltenen Biotoptypen. Während sich die Vielfalt der unscheinbaren Kleinseggen nur dem aufmerksamen Betrachter erschließt, ziehen andere Arten die Aufmerksamkeit auf sich. Hierzu zählen prächtige Frühjahrsblüher wie die blauviolette Sibirische Schwertlilie und verschiedene Orchideen ebenso wie die weißen Tupfer des Schmalblättrigen Wollgrases, die den Sommer über zu sehen sind.
Der Kappelwasen war früher als Allmende im Allgemeinbesitz der Ornbauer Rechtler. Neben Weidewirtschaft wurde hier auch Torf gestochen. Die ehemalige Torfgrube ist noch heute als Eintiefung im Gelände zu erkennen.

Jahreszeitlich besonders schöner Aspekt: Frühjahr und Sommer mit Blühphasen der Orchideen und der Sibirischen Schwertlilie.

Infos: FFH-Faltblatt „Obere Altmühl mit Brunst-Schwaigau und Wiesmet“.

Erreichbarkeit ÖPNV: Von Montag bis Freitag mit der Buslinie 736 vom Bahnhof Ansbach nach Ornbau, dann 15 Min. Fußweg. Am Wochenende bis Bahnhof Triesdorf, dann 60 Min. Fußweg.

Links zu den Naturschutzgebieten in Mittelfranken

Zuletzt geändert am 23.11.2011.

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