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Naturschutzgebiet 39 - Ellenbach, Landkreis Ansbach


Naturschutzgebiet  in Mittelfranken

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Größe: 27,3 ha

Lage: südlich Voggendorf

Das Ellenbachtal ist mit seinen 27 ha ein überregional bedeutsames Naturschutzgebiet mit vielen hochgradig gefährdeten Pflanzen und Tieren. Südlich der Wieseth bei Voggendorf liegt die vernässte Aue des gefällearmen Ellenbachs mit Mäh-, Feucht- und Streuwiesen, Feuchtbrachen und einem Erlenbruchwald. Aufgrund der häufigen Überflutungen und der kleinen Parzellen werden die Wiesen kaum gedüngt und an eher späten Terminen gemäht. Teilweise liegen sie brach.
Am naturnahen Bach wachen neben Wasserhahnenfuß und Gelber Teichrose auch der seltene Röhrige Wasserfenchel. Hier fliegen die Gebänderte sowie die Blauflügel-Prachtlibelle und stechen ihre Eier in die Stängel der Wasserpflanzen. Auf den offenen Wiesen an der Wieseth brüten Kiebitze und Bekassinen. Wiesenpieper, Großer Brachvogel und Wachtelkönig suchen Nahrung. Floristisch am wertvollsten ist eine kleine gemähte Pfeifengraswiese mit Breitblättrigem Knabenkraut, Öhrchen- Habichtskraut, Davall-, Floh- und Hartmanns-Segge. Auf den Nasswiesen und Feuchtbrachen kann man den Sumpfwiesen-Scheckenfalter oder die Sumpfschrecke beobachten. Blütenreiche Mähwiesen mit hohem Anteil an Großem Wiesenknopf nehmen den größten Teil des Gebiets ein. In dem monatelang überstauten Erlenbruch laichen Grasfrösche, brüten Waldschnepfen und der Schwarzspecht sucht nach Ameisen im Holz.

Jahreszeitlich besonders schöner Aspekt: Beobachtungen von Vögeln und Insekten im Frühjahr und Sommer, Orchideenblüte im Frühjahr.

Infos: Informationstafeln.

Erreichbarkeit ÖPNV: Vom Bahnhof Ansbach mit der Buslinie 739 nach Voggendorf bei Bechhofen, von dort 10 Min. Fußweg. Sonntags Busverbindung nur bis Bechhofen.

Links zu den Naturschutzgebieten in Mittelfranken

Zuletzt geändert am 23.11.2011.

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