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Naturschutzgebiet 33 -Ampfrachsee, Landkreis Ansbach


Naturschutzgebiet  in Mittelfranken

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Größe: 38,5 ha

Lage: südöstlich von Schnelldorf

Der südöstlich von Schnelldorf gelegene Ampfrachsee ist ein Naturschutzgebiet geschaffen von Menschenhand. Er wurde in den 1980er Jahren im Rahmen der Flurbereinigung zum Hochwasserschutz von Unterampfrach realisiert. Das Wasserwirtschaftsamt Ansbach baute einen 300.000 m² großen Stauraum, großzügig gestaltete Ufer- und Flachwasserzonen, Tümpel und naturnahe Bachabschnitte.
Das Gebiet entwickelte sich zu einem strukturreichen Feuchtlebensraum mit extensiven Wiesen, Nasswiesenbrachen, Hochstaudenfluren und Feuchtwäldern. Mehrere Bäche und Gräben fließen begleitet von Gehölzen und Hochstauden durch das Gebiet. Sauergräser, Mädesüß und Röhrichte dominieren die brach liegenden, verfilzten, eher blütenarmen Nasswiesen. Auffallend sind im Frühjahr und Frühsommer die eingestreuten gelben Köpfe der Sumpfdotterblume und der seltenen Trollblume.
Auf einem bequemen Rundweg kann man um den See wandern und mehr als hundert Vogelarten beobachten. Braunkehlchen, Zwergtaucher und Neuntöter brüten hier. Die Kornweihe, das Tüpfelsumpfhuhn oder die vom Aussterben bedrohte Trauerseeschwalbe sind Nahrungsgäste. Auch der Biber hat seine Burg im See.

Jahreszeitlich besonders schöner Aspekt: Vogelbeobachtungen insbesondere während der Vogelzugzeiten im Herbst und im Frühjahr.

Infos: Infotafeln am Auslaufbauwerk.

Erreichbarkeit ÖPNV: Täglich mit der Regionalbahn R7 zum Bahnhof Schnelldorf, von dort ca. 30 Min. Fußweg.

Links zu den Naturschutzgebieten in Mittelfranken

Zuletzt geändert am 23.11.2011.

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