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Naturschutzgebiet 32 - Scheerweihergebiet bei Schalkhausen, Stadt Ansbach


Naturschutzgebiet  in Mittelfranken

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Größe: 52,5 ha

Lage: nördlich des Ansbacher Ortsteils Schalkhausen

Nördlich des Ansbacher Ortsteils Schalkhausen liegt das 53 ha große Scheerweihergebiet. Bereits im Mittelalter wurde der Scheerweiher durch Aufstauen des Onolz- und des Hohenmühlbachs als Fischteich angelegt.
Sein Wasser diente bis 1930 zum Betrieb der Scheermühle. Der Weiher entwickelte sich zu einem der ökologisch reifsten Stillgewässer Mittelfrankens.
Den sehr flachen Teich umgeben ausgedehnte Teichbinsen-, Rohrkolben- und Schilfröhrichte. In den scherenförmigen Bachtälern werden die Feucht- und Streuwiesen kleinteilig bewirtschaftet. Hier kommen Davallsegge, Trollblume und das Breitblättrige Knabenkraut vor.
Im Gebiet brüten mehr als sechzig Vogelarten, unter anderem die Bekassine, die Wasserralle und der Schilfrohrsänger. Bemerkenswerte Gäste sind der Kiebitz, der Rotmilan und der Fischadler.
Am Bocksberg wächst ein Stieleichen-Hainbuchenwald, in dem nahezu alle heimischen Spechtarten brüten. Kröten und Molche nutzen den nahen Weiher zum Laichen. Über fünftausend Erdkröten bilden eine der größten Populationen im Naturraum Frankenhöhe.
Die Halbtrockenrasen des unterhalb gelegenen Hangs werden beweidet. In den markanten alten Huteichen leben zahlreiche Totholzkäfer, unter ihnen auch der seltene Eremit.

Jahreszeitlich besonders schöner Aspekt: Amphibienlaichzeit im Frühjahr, Vogelzugzeiten im Frühjahr und Herbst, Orchideenblüte im Frühjahr, Herbstfärbung des Laubwaldes.

Infos: Aussichtsturm und Informationstafel am Scheerweiherdamm.

Erreichbarkeit ÖPNV: Mit der Buslinie 701 oder 731 vom Bahnhof Ansbach bis zur Haltestelle Schalkhausen Sperberweg. Von hier 5 Min. Fußweg.

Links zu den Naturschutzgebieten in Mittelfranken

Zuletzt geändert am 17.11.2011.

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