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Naturschutzgebiet 27 - Karrachsee, Landkreis Ansbach


Naturschutzgebiet  in Mittelfranken

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Größe: 20,2 ha

Lage: westlich der Karrachmühle, 3 km südwestlich von Windelsbach

Nordwestlich von Gunzendorf greift die Talmulde des Karrachbaches buchtartig in ein großes Buchen- und Nadelwaldgebiet hinein. Am Ende dieser Bucht erstreckt sich westlich der Karrachmühle das 20 ha große Naturschutzgebiet.
Neben dem durch einen Damm angestauten Karrachsee beinhaltet es den von Wald umgebenen Wildenweiher sowie einen vielgestaltigen Komplex aus Feuchtbiotopen mit zahlreichen Quell-austritten. Eine besondere Qualität des Gebietes ist seine Ungestörtheit. Am Südufer des Sees sind Reste eines mittelalterlichen Turmhügels zu erkennen.
Der Karrachsee beeindruckt mit seiner ausgedehnten Verlandungsvegetation in der Abfolge aus zentral wachsenden Seerosenbeständen, Schilfröhrichtgürteln und Ufersäumen mit Seggen und Binsen. Der westliche Teil des Naturschutzgebietes wird durch bachbegleitende Auwälder und Erlen-Feuchtwälder geprägt. Hier bildet die Zittergras-Segge im Unterwuchs größere Reinbestände aus. Windböen lassen in der gleichförmigen Pflanzendecke wellenartige Bewegungen entstehen, woraus sich wohl der volkstümliche Name „Seegras“ für diese Art ableitet.
Im Karrachsee ist eine große Population der Erdkröte beheimatet. Die Tiere verbringen die meiste Zeit des Jahres in den umgebenden Wäldern und wandern in jedem Frühjahr zu ihrem gewohnten Laichgewässer, wobei sie Entfernungen bis zu drei Kilometern zurücklegen.

Jahreszeitlich besonders schöner Aspekt: Sommer und Frühherbst mit blühenden Hochstauden und voll ausgebildeter Verlandungsvegetation.

Erreichbarkeit ÖPNV: Von Montag bis Freitag mit der Buslinie 732 von Ansbach oder Rothenburg o.d. Tauber nach Gunzendorf, von dort 20 Min. Fußweg

Links zu den Naturschutzgebieten in Mittelfranken

Zuletzt geändert am 23.11.2011.

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