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Naturschutzgebiet 24 - Külsheimer Gipshügel, Landkreis Neustadt a.d.Aisch-Bad Windsheim


Naturschutzgebiet  in Mittelfranken

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Größe: 8,4 ha

Lage: zwischen Erkenbrechtshofen und Kühlsheim, nördlich Bad Windsheim

Der „Külsheimer Gipshügel" liegt zwischen Erkenbrechtshofen und Külsheim nördlich von Bad Windsheim, inmitten einer offenen, intensiv genutzten Agrarlandschaft. Das Schutzgebiet hat eine Größe von 8 ha, der eigentliche langgestreckte Gipshügel nimmt davon gerade 1 ha ein.
Das Zusammentreffen verschiedener Extreme auf den anstehenden Keupergipsen bezüglich Wärme, Wasserhaushalt und Bodenreaktion hat hier Steppenheidevegetation hervorgebracht, die es in Bayern nur an ganz wenigen anderen Stellen gibt. Besonders auffällige Arten dieser subpannonischen Trockenrasen sind die im Frühjahr blühenden Adonisröschen, Küchenschellen sowie die besonders charakteristischen, lang begrannten Federgräser. Nur für aufmerksame Beobachter zu entdecken sind dagegen die Erdflechtengesellschaften, die sich auf dem offenen Gips angesiedelt haben.
Der Gipshügel befindet sich schon seit über 100 Jahren im Besitz der Naturhistorischen Gesellschaft Nürnberg und ist ein sehr frühes Zeugnis privater Naturschutzbemühungen in Mittelfranken. Das kleine Gebiet war im Laufe seiner Geschichte immer wieder gefährdet.
Der Gipshügel ist heute von extensiv genutzten Magerwiesen eingefasst, die Puffer- und Regenerationsflächen für die Trockenrasen darstellen.

Jahreszeitlich besonders schöner Aspekt: Frühjahrsblüte von Küchenschelle und Adonisröschen.

Infos: FFH-Faltblatt „Gipshügel bei Külsheim und Wüstphül“, Informationstafel

Erreichbarkeit ÖPNV: Mit dem Zug bis Bad Windsheim, von Montag bis Freitag mit der Buslinie 196 in Richtung Burghaslach, mit Haltepunkt in Külsheim. Zu Fuß vom Bahnhof Bad Windsheim in 30 Min. zu erreichen.

Links zu den Naturschutzgebieten in Mittelfranken

Zuletzt geändert am 23.11.2011.

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