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Naturschutzgebiet 22 - Rammelsee und Kleiner Schimmelsteig, Landkreis Neustadt a.d.Aisch-Bad Windsheim


Naturschutzgebiet  in Mittelfranken

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Größe: 36,5 ha

Lage: zwischen Ulsenheim und Seenheim, östlich Uttenhofen

Die Eichen-Mischwälder dieses 37 ha großen Naturschutzgebietes stocken im Westen des Laubwaldgebietes Kehrenberg auf einem Südhang in unmittelbarer Nachbarschaft zur „Hutung am Gigert“.
Es handelt sich um das einzige Waldgebiet in Mittelfranken, in dem die historische Waldnutzungsform der Niederwaldwirtschaft noch praktiziert wird. Hierzu wird der Gehölzbestand alle 25-30 Jahre abschnittweise auf den Stock gesetzt, anschließend treiben die Gehölze wieder aus. So ergibt sich ein Mosaik aus verschieden alten und hohen Aufwuchsstadien, das besonders gut im Winterhalbjahr zu erkennen ist.
Früher dienten die Wälder zur Gewinnung von Eichenrinden als Grundstoff für das Gerben von Leder. Heute wird das geschlagene Holz als Brennholz genutzt. In die ehemals reinen Eichenbestände mischen sich heute weitere Laubbaumarten, die in der Lage sind nach dem Rückschnitt wieder gut auszutreiben.
Der Wald ist ein sogenannter „Rechtlerwald“. Die Bürger der Gemeinde Ergersheim haben nach einer seit dem Jahre 1744 gültigen, detaillierten Waldordnung das Recht, den Wald zur Brennholz-gewinnung zu nutzen.

Jahreszeitlich besonders schöner Aspekt: Aufgrund seiner eigenständigen Nutzungsstruktur ganzjährig interessant.

Erreichbarkeit ÖPNV: Mit dem Zug bis Uffenheim, mit den Buslinien 837 und 192 nach Ulsenheim, Uttenhofen oder Seenheim, von den Bushaltestellen jeweils 30 Min. Fußweg. Am Wochenende kein Busverkehr. Vom Bahnhof Uffenheim führt ein Wanderweg zum Gebiet, Entfernung 60 Minuten.

Links zu den Naturschutzgebieten in Mittelfranken

Zuletzt geändert am 23.11.2011.

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