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Willkommen bei der Regierung von Mittelfranken - Bereich Sicherheit, Kommunales, Soziales

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Ansprechpartnerin:

Frau
Stefanie Herrmann-Pabst
Erreichbarkeit
Email
Tel:
0981/531842
Fax:
0981/53981842
zuständig für Niederbayern und Oberbayern

Ansprechpartner:

Herr
Stefan Vogel
-Erreichbarkeit
-E-Mail
Tel:
0981/531278
Fax:
0981/53981278
zuständig für Ober-, Unter-, Mittelfranken, Schwaben, Oberpfalz

Soziales - Staatliche Förderung von Schwangerenberatungsstellen

Beschreibung des Förderbereiches:

Der Freistaat Bayern unterstützt mit diesem Förderprogramm finanziell die staatlich anerkannten Beratungsstellen für Schwangerschaftsfragen und auch die staatlich nicht anerkannten Beratungsstellen für Schwangerschaftsfragen kirchlicher Träger.

Bayernweit steht ein plurales Angebot von Beratungsstellen für Schwangerschaftsfragen in unterschiedlicher Trägerschaft für die Bevölkerung zur Verfügung. Die Schwangerschaftsberatungsstellen beraten kostenlos und auf Wunsch auch anonym in allen die Schwangerschaft und Geburt betreffenden Fragen. Die wichtigsten Aufgaben sind die Beratung und Unterstützung bei allen mit einer Schwangerschaft zusammenhängenden Problemen, die Vermittlung von Hilfen für Schwangere (z.B. die Landesstiftung „Hilfe für Mutter und Kind“), die psychosoziale Beratung vor / während und nach pränataler Diagnostik, die Beratung bei Krisen vor und nach der Geburt, Beratung bei einem Schwangerschaftskonflikt mit Beratungsnachweis, Beratung zur vertraulichen Geburt, Betreuung nach der Geburt eines Kindes, Betreuung nach einem Schwangerschaftsabbruch, Aufklärung über Verhütung und Familienplanung, Sexualberatung und sexualpädagogische Angebote zum Schutz des ungeborenen Lebens, sowie die Öffentlichkeitsarbeit.

Die Tätigkeit der Beratungsstellen für Schwangerschaftsfragen wird regelmäßig durch die jeweilige örtliche Regierung überprüft. Anhand von jährlichen Tätigkeitsberichten und Statistiken berichten die Beratungsstellen über die Effektivität ihrer Arbeit und die Wirksamkeit der angebotenen Hilfen. Alle drei Jahre müssen die Beratungsstellen für Schwangerschaftsfragen gegenüber der Regierung nachweisen, dass die Anerkennungsvoraussetzungen weiterhin vorliegen.

Die staatlich anerkannten Beratungsstellen für Schwangerschaftsfragen werden durch Mittel des Bayer. Staatsministeriums für Arbeit und Soziales, Familie und Integration (Bayer. StMAS) und durch kommunale Mittel gefördert. Die Regierung von Mittelfranken ist seit 2015 für den Vollzug des Förderprogramms bayernweit zuständig.

Art der Förderung:

Die staatliche Zuwendung des Bayer. StMAS für die staatlich anerkannten Beratungsstellen für Schwangerschaftsfragen wird im Rahmen einer Projektförderung als Anteilfinanzierung gewährt. Förderfähig sind die Personalkosten der jeweiligen Fach- und Verwaltungskräfte und die mit dem Betrieb der Schwangerschaftsberatungsstelle entstehenden Sachkosten. Die Zuwendung ist zweckgebunden und bestimmt zur Finanzierung der zum Betrieb der Beratungsstelle notwendigen Personal- und Sachausgaben. Die zweckgerichtete Verwendung der staatlichen Zuwendung ist im Folgejahr bis spätestens 31.3. bei der Regierung von Mittelfranken per Verwendungsnachweis in einfacher Fertigung anzuzeigen. Hinsichtlich der dazu vorzulegenden Nachweise wird auf § 6 Abs. 3 BaySchwBerV verwiesen. Die Förderung erfolgt unter dem Vorbehalt der Rückforderung bei nicht zweckentsprechender Verwendung der Zuwendung. Die staatliche Zuwendung des Bayer. StMAS beträgt maximal 65 % der zuschussfähigen Gesamtkosten, wobei hierbei 50 % gesetzliche Leistung ist und 15 % freiwillig geleistet wird. Die Kommunen (Landkreise und kreisfreie Städte) übernehmen 30 % der zuschussfähigen Gesamtkosten (Art. 18 BaySchwBerG).

Die staatliche Zuwendung des Bayer. StMAS für die staatlich nicht anerkannten kirchlichen Beratungsstellen für Schwangerschaftsfragen wird im Rahmen einer Festbetragsfinanzierung gewährt. Die Zuwendung ist auch hier zweckgebunden und bestimmt zur Finanzierung der zum Betrieb der jeweiligen Schwangerschaftsberatungsstelle notwendigen Personal- und Sachausgaben. Die zweckgerichtete Verwendung ist auch hier bis spätestens 31.3. des Folgejahres bei der Regierung von Mittelfranken per Verwendungsnachweis anzuzeigen.

Berechtigte:

Zuwendungsempfänger sind die staatlich anerkannten Beratungsstellen für Schwangerschaftsfragen freier und kommunaler Träger und die staatlich nicht anerkannten Beratungsstellen für Schwangerschaftsfragen kirchlicher Träger.

Verfahren:

Der Antrag auf Förderung der jeweiligen Personal- und Sachkosten der staatlich anerkannten Beratungsstellen für Schwangerschaftsfragen ist schriftlich bis spätestens 1.10. des Vorjahres bei der Regierung von Mittelfranken zu stellen (§ 6 Abs. 1 BaySchwBerV). Da durch die Regierung ein vorläufiger Abschlagsbescheid für die ersten drei Quartale des Jahres erlassen wird, ist der endgültige Haushaltsantrag bis zum 15.9. des betreffenden Kalenderjahres bei der Regierung von Mittelfranken einzureichen.

Der Antrag auf Förderung der jeweiligen Personal- und Sachkosten der staatlich nicht anerkannten Beratungsstellen für Schwangerschaftsfragen kirchlicher Träger ist ebenfalls bis spätestens 1.10. des Vorjahres bei der Regierung von Mittelfranken zu stellen. Da ein fester Betrag zur Auszahlung gebracht wird, unterbleibt hier eine nochmalige Antragstellung mit den endgültigen Zahlen.

Die zweckgerichtete Verwendung der staatlichen Zuwendung ist im Folgejahr bis spätestens 31.3. bei der Regierung von Mittelfranken per Verwendungsnachweis anzuzeigen.

Das Verfahren ist kostenfrei.

Wesentliche Voraussetzungen für den Anspruch auf Förderung der staatlich anerkannten Beratungsstellen für Schwangerschaftsfragen (Art. 16 BaySchwBerG)

(u.a.):

(keine abschließende Aufzählung)

Rechtsgrundlagen des Förderprogramms

Links für weitere Informationen

Download Formulare (PDF-Dokumente)

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Zuletzt geändert am 05.02.2018.

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