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Förderung von Erziehungsberatungsstellen


Beschreibung des Förderbereiches

Der Freistaat Bayern unterstützt mit diesem Förderprogramm die Landkreise und kreisfreien Städte, die im Zusammenwirken mit den freien Trägern der Jugendhilfe zur Erfüllung folgender Aufgaben Beratungsstellen für Eltern, Kinder und Jugendliche in ausreichendem und bedarfsgerechtem Umfang vorhalten:

Wer kann die Förderung erhalten?

Was wird gefördert?

Staatlich gefördert werden die Kosten für das hauptamtliche Fachpersonal als Projektförderung im Rahmen einer Festbetragsfinanzierung. Die zuwendungsfähigen Personalkosten für Beschäftigte im Angestellten- oder Beamtenverhältnis werden nach Berufsgruppenpauschalen nach Nr. 4.2 der Richtlinie zur Förderung von Erziehungsberatungsstellen vom 5. Januar 2017, Az. II5/6523.01-1/23 (Bek. des BayStMAS) bemessen. Die maximal mögliche Förderung der einzelnen Zuwendungsempfänger wird auf den jeweiligen fiktiven Förderbetrag im Jahr 2004 festgeschrieben, der sich aufgrund des zu diesem Zeitpunkt gültigen Stellenschlüssels und des Festbetrags nach Nr. 4.2 ergeben hätte. Dies gilt unabhängig von der tatsächlichen Personalbesetzung im Jahr 2004.

Wesentliche Voraussetzungen

Erforderliche Unterlagen

Schriftlicher Antrag mit Finanzierungsplan.

Formulare (PDF-Dokumente)

Fristen

Freie Träger oder kreisangehörige Gemeinden reichen den Antrag rechtzeitig beim zuständigen Jugendamt ein. Das Jugendamt leitet den Antrag vor Beginn des Bewilligungszeitraums der Regierung zu. Landkreise oder kreisfreien Städte, die eine eigene Beratungsstelle unterhalten, reichen die Anträge ebenfalls vor Beginn des Bewilligungszeitraums der Regierung zu.

Kosten

Keine

Rechtsgrundlagen

Bekanntmachung des Bayer. Staatsministeriums für Arbeit und Soziales, Familie und Integration vom 5. Januar 2017, Az. II5/6523.01-1/23 und weitere Schreiben, Allgemeines Haushaltsrecht.

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Zuletzt geändert am 21.03.2017.

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