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Willkommen bei der Regierung von Mittelfranken - Bereich Sicherheit, Kommunales, Soziales

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Ansprechpartnerin:

Frau
Regina Forster
-Erreichbarkeit
-E-Mail
Tel. 0981/53-1510
Fax: 0981/53-981510

Ansprechpartnerin:

Frau
Birgit Maidel
-Erreichbarkeit
-E-Mail
Tel. 0981/53-1532
Fax: 0981/53-981532

Soziales - Förderung von Notrufen für von sexualisierter und/oder häuslicher Gewalt betroffene Frauen und von sexualisierter Gewalt betroffene Kinder und Jugendliche in Bayern

Unmittelbare Hilfe nach der Tat durch die Notrufgruppen. Sie informieren über notwendige ärztliche Untersuchungen, den Ablauf eines Strafverfahrens und über die Möglichkeiten anwaltschaftlicher Hilfe. Die Opfer werden von den Mitarbeiterinnen auf Wunsch begleitet, beraten und auch auf das Gerichtsverfahren vorbereitet.

Längerfristige Hilfe durch Einzel- oder auch Gruppengespräche innerhalb der Notrufe, um mit der erlebten sexuellen Gewalt, mit den Ängsten und Verletzungen umgehen zu lernen bzw. zu verarbeiten.

Die Regierung von Mittelfranken ist für das Förderprogramm bayernweit zuständig.

Art der Förderung

Festbetragsfinanzierung von Fortbildung, Supervision und Öffentlichkeitsarbeit des Notrufes, bzw. Förderung der Personalkosten der Fachkräfte durch das Bayerische Staatsministerium für Arbeit und Soziales, Familie und Integration.

Voraussetzung

Empfänger der Zuwendung sind die Spitzenverbände der freien Wohlfahrtspflege und die Träger von Notrufgruppen, die Mitglied eines Wohlfahrtsverbandes sind.

Die Landkreise und kreisfreien Städte beteiligen sich an den Sach- und Personalkosten. Eine Finanzierungsvereinbarung über die Höhe der Eigenmittel ist zwischen den Kommunen und dem Träger des Notrufes zu treffen.

Der schriftliche Antrag ist bis zum 31. März des laufenden Jahres bei der Regierung von Mittelfranken einzureichen.

Kosten

Das Verfahren ist kostenlos.

Downloads – Formulare

Rechtsgrundlagen

Richtlinie zur Förderung von Notrufen für von sexualisierter und/oder häuslicher Gewalt betroffene Frauen und von sexualisierter Gewalt betroffene Kinder und Jugendliche in Bayern vom 03.12.2012 AZ.: A5/6865-1/32.

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Zuletzt geändert am 19.11.2019.

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