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Willkommen bei der Regierung von Mittelfranken - Bereich Sicherheit, Kommunales, Soziales

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Stationäre und teilstationäre Einrichtungen der Jugendhilfe


Ansprechpartner:

Herr
Hans-Peter Hagen
-Erreichbarkeit
-E-Mail
Tel: 0981/531669
Fax: 0981/53981669


Ansprechpartnerin:

Frau
Sabine Schuh
-Erreichbarkeit
-E-Mail
Tel: 0981/531455
Fax: 0981/53981455


Ansprechpartnerin:

Frau
Petra Ehrenfels-Ostertag
-Erreichbarkeit
-E-Mail
Tel: 0981/531412
Fax: 0981/53981412



Stationäre Einrichtungen und Tageseinrichtungen für behinderte Kinder und Jugendliche


Ansprechpartnerin:

Frau
Susanne Fritz
-Erreichbarkeit
-E-Mail
Tel: 0981/531404
Fax: 0981/53981404


Ansprechpartner:

Herrr
Peter Bauernfeind
-Erreichbarkeit
-E-Mail
Tel: 0981/531530
Fax: 0981/53981530


Ansprechpartner:

Herr
Lucius Maiwald
-Erreichbarkeit
-E-Mail
Tel: 0981/531422
Fax: 0981/53981422



Schüler- und Jugendwohnheime, Internate


Ansprechpartner:

Herr
Silko Drechsel
-Erreichbarkeit
-E-Mail
Tel: 0981/531588
Fax: 0981/53981588

Kinder- und Jugendhilfe - Stationäre und teilstationäre Einrichtungen

Der Träger einer Einrichtung, in der Kinder oder Jugendliche ganztätig oder für einen Teil des Tages betreut werden oder Unterkunft erhalten, bedarf für den Betrieb dieser Einrichtung der Erlaubnis (§ 45 SGB VIII).
Den Aufsichtsbehörden ist der Schutz der in den Einrichtungen untergebrachten Kindern und Jugendlichen übertragen.
Zu den erlaubnispflichtigen Einrichtungen gehören folgende Einrichtungstypen:

Kinder- und Jugendhilfe - Heime und Tagesstätten der Jugend-, Erziehungs- und Behindertenhilfe

Der Schutz von Kindern und Jugendlichen, die nicht nur vorübergehend außerhalb des Elternhauses in Einrichtungen leben, ist heute im wesentlichen präventiv und beraterisch ausgerichtet, umfasst aber neben Erlaubnis-, Prüfung- und Meldepflichten seitens der Einrichtungsträger durchaus auch ordnungspolitische und fachlich-orientierte Befugnisse bis hin zur Tätigkeitsuntersagung. Aufgabe des hier ausgeübten staatlichen Wächteramts ist es dabei nicht, die optimale Heimerziehung zu gewährleisten, sondern sicherzustellen, dass Mindeststandards eingehalten werden, die das Wohl der anvertrauten Kinder und Jugendlichen sicherzustellen vermögen (§§ 45 bis 48a SGB VIII).

Wer also Kinder oder Jugendliche ganztägig oder für einen Teil des Tages in einem "Heim" (deshalb auch der eingebürgerte Begriff "Heimaufsicht") betreut oder ihnen dort Unterkunft gewährt , bedarf der vorherigen Erlaubnis der für die Aufgaben nach §§ 45 bis 48 a SGB VIII zuständigen Behörde. In Bayern sind dies nach Art. 45 Abs. 1 AGSG die Regierungen der sieben Regierungsbezirke Oberbayern, Niederbayern, Oberpfalz, Oberfranken, Mittelfranken, Unterfranken und Schwaben.

Diese Betriebserlaubnis kann mit Nebenbestimmungen und Auflagen versehen werden und wird in der Regel erst nach gründlicher Prüfung an Ort und Stelle erteilt. Das örtliche Jugendamt, in dessen Bereich die Einrichtung gelegen ist, wird in die Prüfung mit einbezogen.

Mit der Erteilung der Betriebserlaubnis ist die Aufgabe der sogenannten Heimaufsicht jedoch nicht abgeschlossen. Die zuständigen Fachkräfte haben nach den Erfordernissen des Einzelfalls insbesondere im Gefahrenfall das Recht und die Pflicht (auch unangemeldet) den laufenden Betrieb der Einrichtung zu überprüfen. Die Aufnahme (und eine bevorstehende Schließung) des Betriebs einer erlaubnispflichtigen Einrichtung ist unter Angabe von Name und Anschrift des Trägers, Art und Standort der Einrichtung, der Zahl der verfügbaren Plätze sowie der Namen und der beruflichen Ausbildung des Leiters und der Betreuungskräfte der zuständigen Behörde anzuzeigen. Etwaige Änderungen und die Zahl der belegten Plätze sind jährlich einmal zu melden.  

Zuständige Behörden

Zuständige Behörden für die Aufgaben nach §§ 45 bis 48 a SGB VIII sind die Regierungen (Art. 45 Abs.1 AGSG i. V. m. § 85 Abs. 2 Nr. 2 bis 5 und 7 SGB VIII)

Link mit informativen Ausführungen auf der Homepage des Bayerischen Landesjugendamtes


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Zuletzt geändert am 08.04.2019.

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