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Willkommen bei der Regierung von Mittelfranken - Schulen

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Schulfinanzierung - Berufliche Schulen - Schulgeldersatz

Der Staat ersetzt für den Besuch staatlich anerkannter beruflicher Schulen den Erziehungsberechtigten oder volljährigen Schülern das erhobene Schulgeld ab 1. August 2015 bis zu einem Betrag von 102,50 Euro je Unterrichtsmonat, für Schüler staatlich genehmigter beruflicher Schulen bis zu einem Betrag von 71,75 Euro, sofern Schulgeld nach den vertraglichen Regelungen mindestens in der jeweiligen Höhe erhoben wird.

Für den Monat August wird Schulgeldersatz nicht geleistet. Schulgeldersatz wird nicht gewährt, wenn den Schülern im Rahmen einer anderweitigen öffentlichen Förderung das Schulgeld zu ersetzen ist.

Für den Besuch des Sozialpädagogischen Seminars (SPS) kann bei privaten staatlich anerkannten Fachakademien für Sozialpädagogik das erhobene Schulgeld entsprechend bis zu 24,60 Euro und bei staatlich genehmigten Fachakademien bis zu 17,22 Euro je Unterrichtsmonat und Erzieherpraktikant erstattet werden.

Die Abrechnung des Schulgeldersatzes erfolgt ab dem Schuljahr 2018/19 durch das Landesamt für Schule in Gunzenhausen direkt mit den Schulen, die gegenüber dem Landesamt bis 10. Oktober jedes Jahres eine Schülerstandsmeldung für die Gewährung des Schulgeldersatzes nach Art. 47 BaySchFG abzugeben haben.

Den Schülerlisten der Endabrechnung ist eine Erklärung des Schulträgers beizufügen, dass schriftliche Vereinbarungen mit den Erziehungsberechtigten über die Höhe des Schulgeldes mindestens in Höhe des staatlichen Schulgeldersatzes vorliegen und die Erziehungsberechtigten über die Höhe des staatlichen Schulgeldersatzes und die Tatsache der Verrechnung mit der Schulgeldforderung schriftlich informiert wurden.

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Zuletzt geändert am 13.06.2018.

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