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Willkommen bei der Regierung von Mittelfranken - Bereich Umwelt, Gesundheit, Verbraucherschutz

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Ansprechpartner:

Herr
Ulrich Schmidt
-Erreichbarkeit
-E-Mail
Tel:
0981/531696

Abwasserentsorgung

Kommunale Kl?ranlagen

Mittelfranken gehört zu den wasserarmen Gebieten in Bayern. Zahlreiche Bäche und Flüsse entspringen hier. Das Verhältnis von Abwasseranfall zur Abflussmenge in den Fließgewässern ist deshalb besonders ungünstig. Je Einwohner im Maineinzugsgebiet steht nur in etwa ein Drittel der Abflussmenge zur Verfügung, die im Donaueinzugsgebiet vorhanden ist. Daraus ergibt sich die Verpflichtung besonderes Augenmerk auf die Qualität der Abwasserreinigung zu legen, da nur so ein zufriedenstellender Zustand der Fließgewässer gewährleistet werden kann. Die hohe Bevölkerungs-, Gewerbe- und Industriedichte im Ballungsraum Nürnberg erforderte außergewöhnliche Anstrengungen bei der Abwasserbehandlung, die nur durch eine vorbildliche Zusammenarbeit in der Arbeitsgemeinschaft "Gewässerschutz Obere Regnitz" und durch hohe Investitionen der beteiligten Städte Nürnberg, Fürth, Erlangen und Schwabach in moderne Großkläranlagen bewältigt werden konnten. Im dünn besiedelten westmittelfränkischen Bereich konnte der auf Grund der sehr abflussschwachen Gewässer erforderliche Anschlussgrad an Kläranlagen nur durch eine Vielzahl kleiner Anlagen und aufwändiger Kanalisationen erreicht werden. Mittelfranken verfügt heute über rund 550 kommunale Kläranlagen mit einer Gesamtausbaugröße von rund 4 Millionen Einwohnerwerten (Summe der Einwohner und der Einwohneräquivalente aus Gewerbe und Industrie).

Anschlussgrad der bayerischen Regierungsbezirke (Link öffnet neues Browserfenster)

Anschlussgrad der mittelfränkischen Städte und Landkreise (Link öffnet neues Browserfenster)

Ringkanalisation des Brombachsees

Besondere Anforderungen ergaben sich aus dem Bau des Altmühl-, Brombach- und Rothsees. Da die Seen u.a. auch intensiv zum Baden genutzt werden waren und sind erhebliche Anstrengungen zur Sicherstellung der hierfür erforderlichen Wasserqualität erforderlich. Ein Beispiel hierfür ist die Ringkanalisation des Brombachseesdurch die unbehandelte Abwassereinleitungen in den See verhindert werden. Bei Trockenwetter wird das gesamte Schmutzwasser der Kläranlage Pleinfeld (s. Bild) zugeführt. Es wird dann überhaupt kein Abwasser in den See eingeleitet.

Bau und Betrieb der Anlagen zur Abwasserbeseitigung ist Aufgabe der Gemeinden oder der von ihnen beauftragten Zweckverbände. Die Investitions- und Betriebskosten sind je nach Siedlungsstruktur und wasserwirtschaftlichen Gegebenheiten sehr unterschiedlich und erreichen bei ungünstigen Voraussetzungen teils beachtliche Höhen. Zur Abmilderung von Härten und zum Ausgleich zu großer Unterschiede zwischen den Regionen und Gemeinden fördert der Freistaat Bayern den Bau von Abwasseranlagen mit Zuwendungen.

Förderung von Abwasseranlagen

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Zuletzt geändert am 11.09.2018.

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