Mit den nachfolgenden Links gelangen Sie direkt zu den Menüpunkten Suche, Hauptnavigation oder zum Inhaltsbereich der jeweiligen Seite.

Die Suche erreichen Sie auch durch das Tastaturkürzel alt+i, die Hauptnavigation mit den Tasten alt+h, den Inhaltsbereich mit den Tasten alt+t sowie den Seitenanfang mit den Tasten alt+a.

Der Klick auf das Bayerische Staatswappen öffnet ein neues Browserfenster und Sie gelangen zum Auftritt der Bayerischen Staatskanzlei.
Grafik mit Quadraten
|
Startseite
|
Inhaltsverzeichnis
|
Impressum
|
Stellenangebote
|
Suche
|
Aufgaben
|
Bürgerservice
|
Wir über uns
|
Mittelfranken
|
Presse
|
Suche
|
Willkommen bei der Regierung von Mittelfranken - Pressestelle

Zurück zum Seitenanfang

Ansprechpartnerin:

Frau
Karin Christ
Pressebeauftragte
- Erreichbarkeit
- E-Mail
Tel: 0981/53-1233
Luftbeobachtung in Mittelfranken wegen hoher Waldbrandgefahr

(Pressemitteilung vom 24.07.2019)

Die Regierung von Mittelfranken hat im Einvernehmen mit dem regionalen Waldbrandbeauftragten der Bayerischen Forstverwaltung für Donnerstag, 25. Juli 2019, bis Sonntag, 28. Juli 2019, vorbeugend Luftbeobachtung für den Regierungsbezirk Mittelfranken angeordnet.

Die Regierung von Mittelfranken erwartet für die kommenden Tage sehr hohe Temperaturen und keinen nennenswerten flächendeckenden Regen, so dass wegen der sehr niedrigen Bodenfeuchte in weiten Teilen des Regierungsbezirks hohe bis sehr hohe Waldbrandgefahr herrscht. Die Flüge finden in den Nachmittagsstunden statt, wenn die Waldbrandgefahr durch die steigenden Temperaturen und Freizeitaktivitäten der Bevölkerung am größten ist. Wegen des schönen Wetters ist während des Anordnungszeitraums vor allem am Wochenende mit einer großen Zahl von Ausflüglern in Wald und Flur zu rechnen.

Die Befliegung wird von ehrenamtlichen Piloten der Flugbereitschaft der Luftrettungsstaffel Mittelfranken durchgeführt. An Bord des eingesetzten Flugzeugs befinden sich neben dem Piloten je eigens dafür ausgebildete Luftbeobachter der Feuerwehr und der Forstbehörden, die die relevanten Waldgebiete aus der Luft auf mögliche Brandgefahren hin absuchen. Wird ein Brand festgestellt, wird aus der Luft per Funk die Feuerwehr alarmiert und die Einsatzkräfte werden zur Brandstelle gelotst.

Folgende Stützpunkte der Luftrettungsstaffel übernehmen die Einsätze:  Ansbach (Donnerstag), Gunzenhausen (Freitag), Ansbach (Samstag) und Schwabach (Sonntag). Beflogen wird dabei eine festgelegte Route, die von Erlangen-Dechsendorf über Schnaittach, Hersbruck und Allersberg bis nach Pleinfeld führt. Von dort wird über Abenberg, Nürnberg-Moorenbrunn, Nürnberg-Buchenbühl und Erlangen-Tennenlohe mit einer Schleife über Emskirchen, Wilhermsdorf, Heilsbronn und Windsbach wieder zum Ausgangspunkt zurückgeflogen. Auf diese Weise können die besonders gefährdeten Waldgebiete, wie der Sebalder und Lorenzer Reichswald bei Nürnberg und auch das westliche Mittelfranken, aus der Luft gut eingesehen und auf mögliche Rauchentwicklung kontrolliert werden. Gefährdet sind vor allem lichte Kiefernbestände und von der Bevölkerung stark besuchte Wälder in Ballungsgebieten.

Die Regierung von Mittelfranken trägt die tatsächlichen Einsatzkosten für Einsätze der Luftbeobachtung aus Mitteln des Katastrophenschutzfonds.

Die Regierung von Mittelfranken appelliert an die Waldbesucher, folgende Regeln einzuhalten:

 




Zurück zu den anderen Themen aus dem Bereich Öffentlichkeitsarbeit

Zuletzt geändert am 24.07.2019.

Fränkischer Wappenschild, durch einen Klick gelangen Sie zurück zum Seitenanfang | Seitenanfang | Suche | Impressum und Datenschutzerklärung | Kontakt | © Regierung von Mittelfranken, Promenade 27, 91522 Ansbach