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Ansprechpartner:

Herr
Harald Hesselbach
-Erreichbarkeit
-E-Mail
Tel:
0981/531643
Fax:
0981/53981643

Naturschutz - Bauleit- und Landschaftsplanung - Sachgebiet 51

Die Bauleitplanung, bestehend aus Flächennutzungsplan und Bebauungsplan, wird von den Gemeinden in einem im Baugesetzbuch im Einzelnen geregelten Verfahren zur Lenkung und Ordnung der städtebaulichen Entwicklung  aufgestellt. Dieses Verfahren beinhaltet auch eine Beteiligung der Bürger. Die Landschaftsplanung ist integraler Bestandteil der Bauleitplanung und stellt ein vorausschauendes, zukunftsorientiertes Konzept zu Schutz, Pflege und Entwicklung von Natur und Landschaft im Gemeinde-/Stadtgebiet dar.

Beschreibung:

Die Landschaftsplanung dient gemäß § 9 des Bundesnaturschutzgesetzes (BNatSchG) der Verwirklichung der Ziele des Naturschutzes und der Landschaftspflege, die in § 1 BNatSchG festgelegt sind.

Die dazu notwendigen örtlichen Erfordernisse und Maßnahmen werden

dargestellt und festgesetzt.

Mit dieser sog. Primärintegration nimmt die Landschaftsplanung an der Rechtswirksamkeit der Bauleitplanung teil.

In der kommunalen Landschaftsplanung erfolgt eine flächendeckende Bestandsaufnahme hinsichtlich Arten und Lebensräume, Landschaftsbild, Wasser, Boden, Luft und Klima und deren Bewertung. Weiterhin werden die reale Flächennutzung sowie die wesentlichen Nutzungsanforderungen mit ihrem Konfliktpotenzial ermittelt und dazu Alternativ- und Kompromissmöglichkeiten aufgezeigt. Anhand eines daraus entwickelten Leitbildes werden Maßnahmen dargestellt, die zur Lösung von Konflikten in Natur und Landschaft, zur Verbesserung der Leistungsfähigkeit beeinträchtigter und zur Pflege und Entwicklung schutzwürdiger und schutzbedürftiger Bereiche möglich sind.
Zusätzlich erleichtert die Landschaftsplanung die Anwendung der naturschutzrechtlichen Eingriffsregelung, indem sie geeignete Ausgleichsflächen für spätere Eingriffsvorhaben ermittelt (Ökokonto). Mit ihren Grundlagendaten unterstützt sie die Strategische Umweltprüfung (SUP) auf der Ebene der Flächennutzungsplanung und gibt Hinweise auf Vorkommen besonders geschützter Arten und mögliche Betroffenheit von Natura2000-Gebieten hinsichtlich spezieller, im Europarecht verankerter Anforderungen.

Zu den in diesem Zusammenhang wahrzunehmenden Aufgaben gehören u.a. :

Kommunale Landschaftsplanung in Mittelfranken, (Stand Juli 2011)

Karte Landschaftsplanung

Zur Großansicht (PDF-Dokument)

Rechtsgrundlagen

Die gesetzlichen Grundlagen der Landschaftsplanung sind im Wesentlichen im Bundesnaturschutzgesetz formuliert. Darüber hinaus finden sich Berührungspunkte mit weiteren bundes- und landesrechtlichen Fachgesetzen.

Materialien/Download (externe Links)

Externe Links zu weiteren Informationen anderer Internetauftritte
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Zuletzt geändert am 02.04.2014.

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