Mit den nachfolgenden Links gelangen Sie direkt zu den Menüpunkten Suche, Hauptnavigation oder zum Inhaltsbereich der jeweiligen Seite.

Die Suche erreichen Sie auch durch das Tastaturkürzel alt+i, die Hauptnavigation mit den Tasten alt+h, den Inhaltsbereich mit den Tasten alt+t sowie den Seitenanfang mit den Tasten alt+a.

Der Klick auf das Bayerische Staatswappen öffnet ein neues Browserfenster und Sie gelangen zum Auftritt der Bayerischen Staatskanzlei.
Grafik mit Quadraten
|
Startseite
|
Inhaltsverzeichnis
|
Impressum
|
Suche
|
Aufgaben
|
Bürgerservice
|
Wir über uns
|
Mittelfranken
|
Presse
|
Suche
|
Willkommen bei der Regierung von Mittelfranken - Bereich Umwelt, Gesundheit, Verbraucherschutz

Zurück zum Seitenanfang

Naturschutzgebiet 54 - Stauwurzel des Igelsbachsees, Landkreise Roth und Weißenburg-Gunzenhausen


Naturschutzgebiet  in Mittelfranken

Zurück zur Übersichtskarte

Größe: 25,16 ha

Lage: 1 km nördlich Absberg

Das 25 ha große Naturschutzgebiet liegt nördlich von Absberg im Fränkischen Seenland und wird durch einen Damm vom eigentlichen Igelsbachsee abgeschirmt. Als Teil des Brombachseekomplexes entstand diese Wasserfläche durch Überstauen des wiesenreichen Tales des Igelsbachs. Das Naturschutzgebiet ist eines von fünf im Brombach- Igelsbachraum, die im Rahmen der Seenbaumaßnahmen gestaltet und ausgewiesen wurden. Sie stellen wichtige Rückzugsräume für Pflanzen und Tiere in der Nähe der touristischen Zentren Absberg, Ramsberg, Langlau und Enderndorf dar und sind in die Wanderwegnetze integriert. Das Schutzgebiet besitzt zwei Teilbereiche. Vom Damm im Osten nimmt man eine große, freie Wasserfläche wahr. Das Ufer säumt ein abwechslungsreicher Vegetationsgürtel, in dem kleine Erlen- und Weidengehölze, Röhrichte, Großseggenriede mit stattlichen Bulten und Hochstaudenfluren ineinander übergehen. Im Westen schließt daran ein Biotopkomplex aus Verlandungsgesellschaften, Erlenbruchwaldresten und Brachflächen verschiedener Feuchtegrade an. Enten und anderen Wasservögeln sowie Amphibien, wie dem Laubfrosch, dient die Stauwurzel als Lebensraum. Die Schutzgebietsfläche ist für Besucher nicht zugänglich, von umlaufenden Wanderwegen aus sind aber weite Teile des Gebietes gut einsehbar.

Jahreszeitlich besonders schöner Aspekt: (Früh-)Sommer mit der Blüte von Sumpfdotterblume und Schwanenblume.

Infos: Informationstafeln

Erreichbarkeit ÖPNV: Mit der Zuglinie Gunzenhausen-Pleinfeld bis Langlau, dann 60 Min. zu Fuß. Oder mit dem Zug bis Georgensgmünd oder Gunzenhausen und von dort mit der Buslinie 621 nach Absberg oder Stockheim, dann 15 Min. zu Fuß. Samstags nur eingeschränkter, sonntags kein Busverkehr.

Links zu den Naturschutzgebieten in Mittelfranken

Zuletzt geändert am 24.11.2011.

Fränkischer Wappenschild, durch einen Klick gelangen Sie zurück zum Seitenanfang | Seitenanfang | Suche | Impressum und Datenschutzerklärung | Kontakt | © Regierung von Mittelfranken, Promenade 27, 91522 Ansbach