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Naturschutzgebiet 50 - Märzenbecherwald bei Ettenstadt, Landkreis Weißenburg-Gunzenhausen


Naturschutzgebiet  in Mittelfranken

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Größe: 12,4 ha

Lage: 1 km südlich Ettenstatt

Der „Märchenwald“, wie das Gebiet im Volksmund genannt wird, beherbergt das größte geschlossene Märzenbechervorkommen des Landkreises. Standort ist der sickerfeuchte Fuß des Albtraufs. Hier stockt am Rande eines bewaldeten Hangzuges ein artenreicher Eschen-Ahorn-Wald, umgeben von eschen- und buchenreichen Laubwäldern. Vor dem Blattaustrieb der Bäume fällt noch ausgiebig Sonnenlicht auf den Waldboden. Dies machen sich zahlreiche Frühjahrsblüher zu Nutze. Buschwindröschen, Lerchensporn, Scharbockskraut, der namensgebende Märzenbecher – auch Frühlingsknotenblume genannt – und viele weitere Pflanzen entfalten manchmal schon Anfang bis Mitte März ihre Blüten. Während der Märzenbecherblüte bilden zwischen dunkelgrünen Blättern unzählige leuchtende Blüten einen schneeweißen Teppich. Dieses Naturschauspiel lockt jedes Frühjahr Besucher an. Das Gebiet ist über einen lokalen Rundwanderweg erschlossen. Der Wald wird seit alters her zur Brennholzgewinnung genutzt, in einer Mischform aus Hoch-, Nieder- und Mittelwaldbewirtschaftung. Diese Bewirtschaftung hat die blütenreiche schützenswerte Ausbildung begünstigt.

Jahreszeitlich besonders schöner Aspekt: Blüte der Frühjahrsblühern im März.

Erreichbarkeit ÖPNV: Wochentags mit der Buslinie 618 von Ellingen nach Ettenstadt, dann 10 Min. Fußweg. Sonntags keine Busverbindung.

Links zu den Naturschutzgebieten in Mittelfranken

Zuletzt geändert am 24.11.2011.

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