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Naturschutzgebiet 43 -Auwald bei Westheim, Landkreis Weißenburg-Gunzenhausen


Naturschutzgebiet  in Mittelfranken

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Größe: 50 ha

Lage: 1,5 km südwestlich Westheim

Der Auwald bei Westheim bildet ein geschlossenes, 50 ha großes Feuchtwaldgebiet inmitten einer offenen, intensiv genutzten Agrarlandschaft. Gut entwickelte Schwarzerlen-Eschen-Sumpfwälder prägen das Erscheinungsbild. Die Wälder mit ihren alten Eschen, Erlen und insbesondere größeren Beständen an Flatterulmen, sind in ihrer Größe und Ausdehnung für Mittelfranken etwas ganz Besonderes. Die Ausbildungen der Waldgesellschaften unterliegen aufgrund der Unterschiede in der Wasserversorgung einem kleinräumigen Wechsel. In Senken weisen Sumpfdotterblumen auf den Übergang zum Erlen-Bruchwald mit Vorkommen der seltenen Moorbirke hin. Trockenere Randbereiche werden von Eichen-Mischwäldern eingenommen. Eine Waldlichtung mit Nasswiesen, ein kleiner Teich und Waldsäume bereichern das Gebiet. Sie bieten einer artenreichen Insekten- und Vogelwelt günstige Lebensräume. Großhöhlenbrüter wie Schwarzspecht und Hohltaube finden im Naturschutzgebiet gute Brutmöglichkeiten, auch der Pirol als Art lichter Wälder lebt hier. Im Schutzgebiet liegen zwei Bodendenkmäler: Im Osten zeugen mehrere Wälle von einer Burganlage aus dem 11. Jahrhundert. Unweit davon ist ein steinzeitliches Grabhügelfeld erkennbar.

Jahreszeitlich besonders schöner Aspekt: Frühjahr mit Blattaustrieb der Laubbäume und der Blüte der Frühlingsgeophyten.

Infos: Gebietsbroschüre

Erreichbarkeit ÖPNV: Wochentags mit der Buslinie 648 vom Bahnhof Gunzenhausen bis zur Haltestelle Westheim-Schule, dann ca. 15 Min. Fußweg. Am Wochenende kein Busverkehr.

Links zu den Naturschutzgebieten in Mittelfranken

Zuletzt geändert am 24.11.2011.

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