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Naturschutzgebiet 30 -Schandtauberhöhle, Landkreis Ansbach


Größe: 12 ha

Lage: westlicher Ortsrand von Bettenfeld, bei Rothenburg ob der Tauber

Das Naturschutzgebiet Schandtauberhöhle liegt am Ostrand der Hohenloher Ebene etwa fünf Kilometer südwestlich von Rothenburg ob der Tauber.
Die Quelle der Schandtauber, ein Nebenfluss der Tauber, entspringt in der Ortschaft Bettenfeld. Oberhalb von Bettenfeld befindet sich ein trockener Talgraben, der nur bei hohen Niederschlagsmengen Wasser führt. In diesem Bereich erfolgt die Entwässerung unterirdisch durch die Schandtauberhöhle, um dann als Schandtauber die Erdoberfläche zu erreichen.
Die Schandtauberhöhle ist mit einer bisher vermessenen Länge von 1020 Metern die einzige aktive, also wasserführende Großhöhle im bayrischen Muschelkalkgebiet und die größte Muschelkalkhöhle Süddeutschlands. In der Höhle findet man vom Wasser eingeschwemmte Sedimente. Besonderheiten der Schandtauberhöhle sind die bachabwärts gekrümmten Tropfsteine und die „Lehmtropfsteine“, deren Entstehung noch nicht genau geklärt ist.
Die Höhle wird von Tieren bewohnt. Neben echten Höhlentieren wie der „Höhlenschnecke“ finden sich auch Tiere, die eingeschwemmt wurden oder aktiv eingewandert sind, wie Käfer und Wasserwanzen. In den höhergelegenen Höhlenteilen überwintern regelmäßig Fledermäuse.
Aufgrund ihrer großen Bedeutung als Geotop und der Unfallgefahr darf die Schandtauberhöhle nicht betreten werden.

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Zuletzt geändert am 23.11.2011.

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