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Naturschutzgebiet 20 - Gipshöhle Höllern und Gipshöhle Sieben Buckel, Landkreis Neustadt a.d.Aisch-Bad Windsheim


Naturschutzgebiet  in Mittelfranken

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Größe: 10 ha

Lage: 1,5 km südlich Markt Nordheim

Das aufgrund seiner besonderen Flora und Fauna europaweit bedeutsame Naturschutzgebiet ist in der weiten offenen Talmulde des Ehegrundes südlich von Markt Nordheim zu finden. Es umfasst auf 10 ha zwei unterschiedliche Schutzobjekte, deren Entstehung sich auf die Verkarstung mächtiger Gipsstöcke in den tonigen Myophorienschichten des Gipskeupers zurückführen lässt. Die Gipshöhle „Höllern" besteht aus zwei ausgedehnten Höhlensystemen. Sie ist die einzige bekannte begehbare Auslaugungshöhle des Gipskeupers im süddeutschen Raum.
Das Höhlensystem ist Winterquartier für Fledermäuse. Für die Öffentlichkeit ist die Höhle leider nicht zugänglich. Die Gipshügel der „Sieben Buckel“ säumen kleinflächig die Ränder einer in den Untergrund eingebrochenen Geländerinne. Hier wachsen Relikte nacheiszeitlicher Steppenheide-Flora mit den charakteristischen Federgräsern. Im April und Mai beeindrucken die goldgelben Blüten des Frühlings-Adonisröschens. Weitere schöne Blühphasen ziehen sich bis weit in den September hinein, wenn die Kalk-Astern mit ihren blaulila Zungen- und gelben Röhrenblüten um Aufmerksamkeit werben. Die Zwischen- und Randflächen werden extensiv gemäht oder beweidet, hier
werden sich künftig weitere Magerrasen entwickeln.

Jahreszeitlich besonders schöner Aspekt: Frühjahrs- und Frühsommerblüte der Magerrasen.

Infos: FFH-Faltblatt „Gipshügel bei Külsheim und Wüstphül“, Informationstafel.

Erreichbarkeit ÖPNV: Mit dem Zug bis Neustadt Aisch oder Markt Bibart, anschließend mit den Buslinien 127 und 142 bis Markt Nordheim, dann 20 Min. Fußweg. Sonntags kein Busverkehr.

Links zu den Naturschutzgebieten in Mittelfranken

Zuletzt geändert am 17.11.2011.

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