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Naturschutzgebiet 12 - Schottental bei Heldmannsberg, Landkreis Nürnberger Land


Naturschutzgebiet  in Mittelfranken

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Größe: 41,5 ha

Lage: Südlich Heldmannsberg, 3 km nördlich von Alfeld

Das 42 ha große Naturschutzgebiet liegt am Ostrand des Landkreises. Es nimmt den Talgrund und die hohen, offenen Hänge dieses tief eingeschnittenen Seitentals des Albachtals ein. Ein naturnaher Bachlauf mit Ufersaum schlängelt sich im Talgrund entlang des Waldrandes, begleitet von artenreichen, mäßig intensiv genutzten und teilweise brachliegenden Wiesen und Weiden. Mehrere Topfquellen speisen den Bach, sie sind eine landschaftliche Besonderheit. An den steilen Hängen wechseln an Buchen und Kiefern reiche Mischwälder mit sonnenbeschienenen Kalkmagerrasen und Magerweiden. Dichte Schlehengebüsche und Hecken dienen als Vogelbruthabitate. Einen Blickfang stellen einzeln stehende Dolomit-Felsköpfe wie der Bärenfels dar, an deren Schattenseiten interessante Farne wachsen. Die offenen Hänge stellen wichtige Lebensräume für Schmetterlinge und zahlreiche andere Insekten dar. An die historische Nutzung dieses „Heldmannsberger Hutangers“ knüpft heute wieder die Beweidung mit Schafen an. Einfache Wanderwege und Pfade ermöglichen eine abwechslungsreiche Wanderung vom Talgrund auf die Albhochfläche. Die Besichtigung der sehenswerten Wallfahrtskirche von Heldmannsberg am Einstieg des Wanderweges rundet den Besuch des Naturschutzgebietes ab.

Jahreszeitlich besonders schöner Aspekt: Laubwechsel im Frühjahr und Herbst, Frühsommer mit der Blüte der Talwiesen und Magerrasen.

Infos: Broschüre „Hutanger im Landkreis Hersbruck“, FFH-Faltblatt „Bachtäler der Hersbrucker Alb“

Erreichbarkeit ÖPNV: Unter der Woche mit der Bahn von Nürnberg nach Hartmannshof, weiter mit der Buslinie 371 bis zur Haltestelle Heldmannsberg. Am Wochenende mit der Regionalbahn R3 von Nürnberg bis zum Bahnhof Hersbruck (rechts der Pegnitz), dann mit der Buslinie 334 nach Thalheim, anschließend 15 Min. Fußweg.

Links zu den Naturschutzgebieten in Mittelfranken

Zuletzt geändert am 21.11.2011.

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