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Naturschutzgebiet 7 - Flechten-Kiefernwälder südlich Leinburg, Landkreis Nürnberger Land


Naturschutzgebiet  in Mittelfranken

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Größe: 815 ha

Lage: südlich Leinburg

Die Flechten-Kiefernwälder südlich Leinburg sind mit 815 Hektar ein, für mittelfränkische Verhältnisse, sehr großes Naturschutzgebiet. Es liegt am südöstlichen Rand des Lorenzer Reichswaldes.

Kiefernwälder in Form des vertrauten „Steckerlaswaldes“ prägen das flachwellige Gebiet. Der geologische Untergrund aus Sanddünen und Terrassensanden bedingt eine starke Trockenheit und Nährstoffarmut, die hier zur Ausbildung der Flechten-Kiefernwälder geführt hat. Diese sind aufgrund ihrer Seltenheit von besonderer landesweiter Bedeutung. Am Südostrand des Gebietes liegen ausgedehnte, offene Sandhänge mit der typischen Sandpioniervegetation der Silbergrasfluren. Sie geben einen Eindruck der ehemaligen Sand- und Dünenlandschaften des Reichswaldes.

Der Seltenheit der Vegetation entspricht die Seltenheit der Tierwelt, für die stellvertretend die Vogelart Ziegenmelker und die Heuschreckenart Sandschrecke stehen.
Große Flächen sind als Naturwaldreservat ausgewiesen. Mitten im Gebiet im tief eingeschnittene Tal mit dem bezeichnenden Namen Ursprung, liegen die Anfänge der zentralen Trinkwasserversorgung der Stadt Nürnberg, die hier seit 1885 Wasser gewinnt.
Das Naturschutzgebiet ist gut durch Wege erschlossen und wird von ausgewiesenen Reitwegen gequert.

Jahreszeitlich besonders schöner Aspekt: Das Gebiet ist ganzjährig ein schönes Ausflugsziel.

Infos: Informationstafeln an den Eingängen zum Gebiet.

Erreichbarkeit ÖPNV: Mit der S 2 nach Altdorf, von dort mit den Buslinien 331 nach Winn oder Leinburg-Marktplatz, 15 min Fußweg zum NSG.

Links zu den Naturschutzgebieten in Mittelfranken

Zuletzt geändert am 17.11.2011.

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