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Frau
Anna Goth
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Tel:
0981/531366
Fax:
0981/53981366
Zimmer 224

Schulfinanzierung - Berufliche Schulen - Heimkostenersatz

Für Berufsschüler, die in Bayern in einem Berufsausbildungsverhältnis stehen und die zum Besuch einer außerbayerischen Berufsschule oder Berufsschule zur sonderpädagogischen Förderung verpflichtet sind, ersetzt der Freistaat Bayern nach Art. 10 Abs. 8 des Bayerischen Schulfinanzierungsgesetzes (BaySchFG) die durch den Eigenanteil nicht gedeckten Kosten für Unterkunft und Verpflegung am Ort der notwendigen auswärtigen Unterbringung in vollem Umfang.

Ersatzberechtigt sind berufsschulpflichtige und berufsschulberechtigte Schüler. Umschüler i. S. d. Art. 40 Abs. 2 des Bayerischen Erziehungs- und Unterrichtsgesetzes (BayEUG) erhalten keinen Kostenersatz.

Erstattungsfähig sind die Kosten für Unterkunft und Verpflegung abzüglich eines Eigenanteils je nach Verpflegungsart. Bei von der Schule veranlasster oder genehmigter Unterbringung in Privatunter­künften wird Kostenersatz entsprechend geleistet.
Wird die bereitgestellte Heimunterkunft oder die angebotene Heimverpflegung vom Schü­ler ohne zwingenden Grund nicht angenommen, so entfällt der Kostenersatz.

Bei Schülern, die das 18. Lebensjahr noch nicht vollendet haben, ist auch Name und An­schrift der/des Erziehungsberechtigten anzugeben und die Unterschrift der/des Erzie­hungsberechtigten erforderlich.

Sofern der Kostenersatz nicht an den Berufsschüler bzw. den/die Erziehungsberechtigten überwiesen werden soll, sondern z. B. an die Ausbildungsfirma (weil diese die Heimkos­ten verauslagt hat), so ist eine Abtretungserklärung des anspruchsberechtigten Schülers bzw. des/der Erziehungsberechtigten mit vorzulegen.

Beim Kostenersatz nach Art. 10 Abs. 8 BaySchFG werden nur solche Aufwendungen berücksichtigt, die im Zusammenhang mit dem regulären Berufsschulunterricht anfallen und ausschließlich den schulischen Teil der Ausbildung betreffen. Es wird nur die Zeit des regulären Blockunterrichts (erster bis letzter Schultag) berücksichtigt.
Die Gesellenprüfung, sowie das Praxistraining sind Teil der betrieblichen Ausbildung.
Ein Kostenersatz nach Art. 10 Abs. 8BaySchFG kann hierfür nicht geleistet werden.

Für die Antragstellung ist das im Downloadbereich verfügbare Antragsformblatt zu verwenden. Das Antragsformblatt ist vollständig und wahrheitsgemäß auszufüllen.
Der Antrag auf Kostenersatz ist bei der Regierung zu stellen, die für den Grundsprengel des Ausbildungsortes zuständig ist. In der Regel ist dies die Regierung, in deren Regierungsbe­zirk der Ausbildungsort liegt.

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Rechtsgrundlagen

Art. 10 Abs. 8 und 9 BaySchFG (Bayer. Schulfinanzierungsgesetz)

Formblätter

Zuletzt geändert am 08.02.2018.

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