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Willkommen bei der Regierung von Mittelfranken - Schulen

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Ansprechpartner:

Herr
Bernhard Mestel
Leitender
Regierungschuldirektor
Sachgebietsleiter
-Erreichbarkeit
-E-Mail
Tel:
0981/531276
Fax:
0981/535276
Zimmer 307

Volksschulen - Organisation/Personal - Sachgebiet 40.2


Versetzung von Lehrkräften an Grund- und Mittelschulen in einen anderen Regierungsbezirk

Die Regierungen führen im Rahmen des Tauschverfahrens und des Lehrerausgleichs Versetzungen von Lehrkräften an Grund- und Mittelschulen in einen anderen Regierungsbezirk durch.

Der Antrag ist ausschließlich mit dem neu überarbeiteten Vordruck zu stellen:

Antrag auf Versetzung von Mittelfranken in einen anderen Regierungsbezirk (Word-Dokument)
Antrag auf Versetzung von Mittelfranken in einen anderen Regierungsbezirk (PDF-Dokument, in Überearbeitung)

Entsprechend einem Beschluss des Bayer. Landtags vom 19.07.1984 sind dabei vorrangig Familienzusammenführungen zu berücksichtigen. Als Familienzusammenführung gilt allgemein nur die Zusammenführung verheirateter Partner. Diesen Gesuchen muss deshalb eine amtliche Bestätigung des Einwohnermeldeamtes über den Wohnsitz des Ehegatten und eine  Bescheinigung des Arbeitgebers des Ehegatten, dass er sich in ungekündigter Stellung befindet, beigegeben werden.
Bei geplanter Eheschließung ist daneben eine entsprechende Bestätigung des Standesamtes erforderlich. Wegen der Vielzahl der Anträge kann eine Eheschließung nur dann berücksichtigt werden, wenn sie spätestens am 1. Juni geschlossen wurde. Der Nachweis hierüber (Heiratsurkunde oder Auszug aus dem Familienbuch, jeweils in Kopie) muss bis spätestens 7. Juni bei der Regierung eingegangen sein. Eine Eheschließung nach dem 1. Juni kann in der Regel für das laufende Verfahren nicht mehr berücksichtigt werden.

Nach einem weiteren Beschluss des Bayerischen Landtags vom 18.07.2006 werden die Versetzungswünsche nicht verheirateter Lehrkräfte mit Kindern wie die verheirateter Lehrkräfte behandelt, wenn nur auf dem Wege der Versetzung die Betreuung der Kinder sichergestellt werden kann. Dies muss aus der Antragsbegründung glaubhaft hervorgehen.

Zur allgemeinen Beachtung

Weitere wichtige Hinweise:

 

Themen des Sachgebiets

Zuletzt geändert am 02.03.2011.

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