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Modellflugzeuge, unbemannte Luftfahrtsysteme, Raketen, Kinderluftballone, Himmelslaternen

Nach § 20 Luftverkehrsordnung dürfen Modellflugzeuge (Flugmodelle), unbemannte Luftfahrtsysteme, Raketen, Feuerwerke, Fesselballone und unbemannte Freiballone unter bestimmten Voraussetzungen nur mit Erlaubnis der Luftfahrtbehörde betrieben werden.

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Flugmodelle, Raketen, unbemannte Luftfahrtsysteme

Eine sogenannte Aufstiegserlaubnis benötigt man bei Betrieb von

Informationen zu Kontrollzonen, Flugbeschränkungsgebieten und Flugplätzen für Nutzer der durch Allgemeinverfügung erteilten Allgemeinerlaubnis zum Aufstieg von unbemannten Luftfahrtsystemen

Die Allgemeinerlaubnis zum Aufstieg von unbemannten Luftfahrtsystemen gilt nicht in Gebieten mit Flugbeschränkungen nach § 11 LuftVO. Im kontrollierten Luftraum, insbesondere in Kontrollzonen (Luftraum „D“), darf die Erlaubnis nur nach erteilter Flugverkehrskontrollfreigabe der zuständigen Flugverkehrskontrollstelle genutzt werden. Für Kontrollzonen an internationalen Verkehrsflughäfen mit DFS-Flugplatzkontrolle, dazu zählt auch der Verkehrsflughafen Nürnberg, gilt eine Sonderregelung der DFS Deutsche Flugsicherung GmbH, die Sie unten unter Links finden. Anhand der nachfolgend eingestellten Dateien im gpx-Format können die Inhaber von solchen Erlaubnissen für den Bereich Nordbayern prüfen, ob der zu nutzende Luftraum innerhalb einer Kontrollzone (CTR) oder einem ab Grund eingerichteten Gebiet mit Flugbeschränkungen (ED-R) liegt. Unabhängig davon bedarf der Betrieb von unbemannten Luftfahrtsystemen in einer Entfernung von weniger als 1,5 km von der Begrenzung von Flugplätzen oder Flughäfen der Zustimmung der Luftaufsicht oder Flugleitung. Auch hier stellen wir Ihnen eine gpx-Datei zur Verfügung, anhand derer die entsprechenden Abstandsbereiche festgestellt werden können.
Die gpx-Dateien können z. B. im BayernAtlas (www.geoportal.bayern.de/bayernatlas) oder in einem GPS-Gerät hochgeladen und dann eingesehen werden.

Die Dateien stehen für den Download im zip-Format bereit.

Formulare

Drachen, Kinderluftballone, Himmelslaternen

Das Steigenlassen von Drachen und Kinderballonen oder das Betreiben von Schirmdrachen ist in einer Entfernung von weniger als 1,5 Kilometern von der Begrenzung von Flugplätzen verboten. Eine Liste der hiervon betroffenen Landeplätze finden Sie hier: Liste der Flugplätze und Segelfluggelände in Nordbayern. Das Luftamt Nordbayern kann auf Antrag Ausnahmen von diesem Verbot zulassen, wenn von dem Aufstieg des Drachens oder der Kinderballone keine Gefahren für die öffentliche Sicherheit und Ordnung ausgehen. Der Antrag kann formlos unter Angabe von Ort und Zeitraum des Aufstiegs, sowie der Anzahl der Drachen oder Ballone gestellt werden. Das Steigenlassen von Drachen und Schirmdrachen bedarf darüber hinaus auch in einer Entfernung von mehr als 1,5 Kilometern von der Begrenzung von Flugplätzen einer Erlaubnis, wenn sie mit einem Seil von mehr als 100 Metern Länge gehalten werden.

Bei Aufstieg einer großen Anzahl von Kinderluftballonen sollte zudem die für die Flugsicherung zuständige Stelle der Deutschen Flugsicherung GmbH informiert werden.

Nach § 18 Abs. 5 der Verordnung über die Verhütung von Bränden (VVB) ist es in Bayern verboten, unbemannte Ballone, Himmelslaternen oder vergleichbare Flugkörper steigen zu lassen, bei denen die Luft mit festen, flüssigen oder gasförmigen Brennstoffen erwärmt wird. Von diesem Verbot kann keine Ausnahme zugelassen werden. Die Erteilung einer luftrechtlichen Erlaubnis für diese Flugkörper ist daher in Bayern nicht möglich.

Rechtsgrundlage

Links

Zuletzt geändert am 02.08.2016.

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