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Ansprechpartnerin:

Frau
Karin Christ
Pressebeauftragte
- Erreichbarkeit
- E-Mail
Tel:
0981/531233

Neuer Lebensraumverbund am Karlsgraben und an der Schwäbischen Rezat

(Pressemitteilung vom 10.09.2018)

Durch eine gemeinsame Initiative des Landschaftspflegeverbandes Mittelfranken, des Amtes für Ländliche Entwicklung Mittelfranken, des Landesamtes für Denkmalpflege, der Naturschutzbehörden sowie der Städte Weißenburg und Treuchtlingen soll das kulturhistorisch einmalige Denkmal „Karlsgraben“ gesichert und der Auenbereich der Schwäbische Rezat für zahlreiche Tier- und Pflanzenarten erhalten und aufgewertet werden. Hierzu wurde im Bereich des Karlsgrabens (Fossa carolina) und der Schwäbischen Rezat eine Fläche von rund 9,3 Hektar für Denkmal- und Naturschutzzwecke erworben.

Das Gemeinschaftsprojekt wurde mit Mitteln des Bundes, des Bayerischen Staatsministeriums für Umwelt und Verbraucherschutz sowie mit Mitteln der Städte Weißenburg und Treuchtlingen finanziert.

Die offizielle Übergabe der Förderbescheide des Bayerischen Staatsministeriums für Umwelt und Verbraucherschutz in Höhe von rund 238.000 Euro durch den Amtschef Dr. Christian Barth mit anschließender Besichtigung am Karlsgraben findet

am Mittwoch, den 19. September 2018, um 10.00 Uhr,
in Treuchtlingen,
Ortsteil Graben, Dorfscheune, Nagelsbergstraße 1

statt.

Als Verbindung zwischen dem Mittelfränkischen Becken und der Frankenalb und damit auch als wichtige Verbundachse zum Altmühltal kommt dem Auenbereich der Schwäbischen Rezat zwischen Weißenburg und Treuchtlingen eine überregionale Bedeutung für die Vernetzung von Feuchtlebensräumen zu. Durch das laufende Flurneuordnungsverfahren der Ländlichen Entwicklung Mittelfranken war es möglich, insgesamt 25 Einzelflächen kurzfristig und auf freiwilliger Basis zu erwerben und so anzuordnen, dass eine zusammenhängende Fläche im Auenbereich der Schwäbischen Rezat gesichert werden konnte. Die Flächen sollen ungeachtet der genannten Zielsetzung nicht der Landwirtschaft entzogen werden, sondern in einer extensiven landwirtschaftlichen Nutzung verbleiben. Durch die ökologische Aufwertung der Flächen wird ein wirksamer Beitrag zum Erhalt und zur Förderung der Flora, Insektenfauna und des Gewässerschutzes geleistet. Weiterhin können Teilbereiche in einem verträglichen Umfang für Maßnahmen der Umweltbildung zur Verfügung gestellt zu stellen.

Die Damen und Herren Berichterstatter sind zu der Veranstaltung herzlich eingeladen.




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Zuletzt geändert am 10.09.2018.

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