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Willkommen bei der Regierung von Mittelfranken - Pressestelle

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Ansprechpartner:

Herr
Klaus Speckner
Stv. Pressesprecher
- Erreichbarkeit
- E-Mail
Tel:
0981/531204

Regierung von Mittelfranken setzt Luftbeobachtung bis Sonntag, 05.08.2018, fort

(Pressemitteilung vom 01.08.2018)

Die Regierung von Mittelfranken setzt die bereits seit 28. Juli angeordnete Luftbeobachtung bis Sonntag, den 05.08.2018 fort. Aufgrund der fehlenden Niederschläge der vergangenen Wochen und der weiterhin hochsommerlichen Temperaturen besteht aktuell in Mittelfranken hohe, in Teilbereichen sogar sehr hohe Waldbrandgefahr. Die Regierung von Mittelfranken wird die Entwicklung aufmerksam beobachten und gegebenenfalls auch weiterhin präventiv Luftbeobachtung anordnen.

Die Überwachung der mittelfränkischen Waldgebiete erfolgt auf festgelegten Routen. Gestartet wird von Stützpunkten der Luftrettungsstaffel Bayern e.V. Die Route führt je nach Startpunkt von Erlangen-Dechsendorf über Schnaittach, Hersbruck und Allersberg bis nach Pleinfeld. Von dort wird über Abenberg, Nürnberg-Mohrenbrunn, Nürnberg-Buchenbühl und Erlangen-Tennenlohe, mit einer Schleife über Emskirchen, Wilhermsdorf, Heilsbronn und Windsbach, wieder zum Ausgangspunkt zurückgeflogen. Auf diese Weise können die besonders gefährdeten Waldgebiete, z. B. der Sebalder und Lorenzer Reichswald bei Nürnberg und auch das westliche Mittelfranken aus der Luft gut eingesehen werden und auf mögliche Rauchentwicklung kontrolliert werden.

Am Donnerstag starten die Flüge vom Stützpunkt Rothenburg. Für den Freitag ist der Stützpunkt Gunzenhausen, für den Samstag der Stützpunkt Ansbach-Petersdorf und für den Sonntag der Stützpunkt Schwabach-Büchenbach eingeplant.

Die Flüge finden in den Nachmittagsstunden statt, wenn die Waldbrandgefahr durch Hitze und Freizeitaktivitäten der Bevölkerung am größten ist. Besonders gefährdet sind Wälder auf leichten sandigen Standorten mit geringem Bewuchs, sonnige Waldlichtungen und Waldränder.

Die Regierung von Mittelfranken bittet die Bevölkerung dringend darum, folgende Warnhinweise zu beachten. Im Wald oder in einer Entfernung von weniger als 100 Metern davon dürfen




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Zuletzt geändert am 01.08.2018.

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