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70 Jahre Staat Israel - Regierungspräsident Dr. Thomas Bauer mahnt zum entschlossenen Vorgehen gegen Antisemitismus
Mittelfränkische Schulen besonders gefordert

(Pressemitteilung vom 14.06.2018)

2018 jährte sich zum 70. Mal die Staatsgründung Israels. Mit der Unabhängigkeitserklärung am 14. Mai 1948 erlosch das britische Völkerbund-Mandat für Palästina und die Geschichte des jungen demokratischen Staates Israel begann. Das Existenzrecht Israels ist Teil der Staatsräson Deutschlands, begründet durch die Verantwortung für die Shoa, dem systematischen Völkermord an etwa sechs Millionen Juden Europas, in der Zeit des Nationalsozialismus.

Nicht erst seit den Feierlichkeiten anlässlich des Jubiläums ist vorgebliche „Israel-Kritik“ und Antisemitismus in Deutschland wieder auf dem Vormarsch. Dass auf deutschen Plätzen israelische Fahnen verbrannt und Parolen von Hass und Gewalt verkündet werden und völkisches Gedankengut erneut Einzug in politische Reden hält, beklagte Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier bereits Ende letzten Jahres zum Auftakt des Jubiläumsjahres 2018 in der israelischen Botschaft in Berlin. Mit den Übergriffen auf jüdische Mitbürger in Berlin vom April dieses Jahres ist eine weitere Eskalationsstufe erreicht. 85 Jahre nach der Machtübernahme durch die Nationalsozialisten und dem sich anschließenden Holocaust ist ein entschlossenes Vorgehen des Staates, aber auch jedes Einzelnen gegen diese unerträglichen Vorfälle notwendig.

Gefordert sind in diesem Zusammenhang nach Auffassung von Regierungspräsident Dr. Thomas Bauer auch und in ganz besonderem Maße die mittelfränkischen Schulen. Vorbeugung gegen und Bekämpfung von Antisemitismus kann neben einer unmissverständlichen Nichttolerierung am besten mit Bildung, Aufklärung und Beratung gelingen. Dr. Thomas Bauer weist in diesem Zusammenhang auf die hervorragende Unterstützung hin, die für unsere Region das jüdische Museum Franken mit seinen Dependancen in Fürth, Schnaittach und Schwabach anbietet. Lehrerinnen und Lehrer aller Schularten sind eingeladen, diese pädagogischen Angebote intensiv zu nutzen.

Detaillierte Informationen können der Homepage www.juedisches-museum.org unter „Vermittlungsangebot“ entnommen werden. 




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Zuletzt geändert am 14.06.2018.

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