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Willkommen bei der Regierung von Mittelfranken - Pressestelle

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Ansprechpartnerin:

Frau
Karin Christ
Pressebeauftragte
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Tel:
0981/531233

Regierung von Mittelfranken gibt grünes Licht für den Umbau des Autobahnkreuzes Nürnberg-Ost

(Pressemitteilung vom 12.01.2018)

Die Regierung von Mittelfranken hat den Planfeststellungsbeschluss für den Umbau des Autobahnkreuzes Nürnberg-Ost erlassen.

Gegenstand der dem Beschluss zu Grunde liegenden Planung ist eine bauliche Umgestaltung des Autobahnkreuzes Nürnberg-Ost und der nördlich davon liegenden Anschlussstelle Nürnberg-Fischbach. Dabei ist am Autobahnkreuz für die Verkehrsbeziehung Heilbronn - Berlin eine neue direkte Rampe („Overfly“) vorgesehen. Für die Verkehrsbeziehung Berlin - Heilbronn ist eine neue Rampe westlich der A 9 geplant. Die übrigen Rampen im Bereich des Autobahnkreuzes und der Anschlussstelle Nürnberg-Fischbach werden baulich umgestaltet bzw. angepasst. Die auf Höhe von Fischbach  schon vorhandenen Lärmschutzanlagen werden auf einer Länge von etwa 300 m in geringem Umfang in Richtung Westen verschoben.

Das Autobahnkreuz Nürnberg-Ost liegt südöstlich von Nürnberg und verbindet die Bundesau-tobahnen A 6 und A 9 miteinander. Die A 6 stellt eine der wichtigsten mitteleuropäischen Transitverkehrsstrecken in West-Ost-Richtung dar. Sie ist auch Bestandteil des transeuropäischen Netzes und eine von drei leistungsfähigen überregionalen West-Ost-Verbindungen in Süddeutschland. Die A 9 ist die wichtigste Nord-Süd-Verbindung in der östlichen Hälfte Deutschlands. Sie verbindet die Großräume Berlin, Leipzig, Nürnberg und München miteinander und stellt dabei Verknüpfungen zu allen bedeutenden West-Ost-Verbindungen her. Auch sie ist Bestandteil des transeuropäischen Netzes. Die A 6 sowie die A 9 sind zudem die wichtigsten Ziel- und Quellverkehrsachsen im Süden des Verdichtungsraumes Nürnberg. Bedingt dadurch überlagern sich am Autobahnkreuz der überregionale bzw. internationale Ost-West-Verkehr sowie Nord-West-Verkehr mit dem regionalen Berufs- und Wirtschaftsverkehr. Dies führt zu Spitzenzeiten regelmäßig zu zähflüssigem Verkehrsfluss und Stauungen. Wenn verkehrsintensive Großveranstaltungen wie Messen, Fußballspiele und Konzerte in den im Süden Nürnbergs liegenden Veranstaltungsorten stattfinden, verschärft sich die verkehrliche Situation noch. Dann führen bereits geringste Störungen im Verkehrsablauf mitunter zum Zusammenbruch des Verkehrsflusses. Auf Grund dessen weisen verschiedene Teilbereiche innerhalb des Autobahnkreuzes auch eine auffällige Unfallhäufung auf.

Mit dem Umbau des Autobahnkreuzes werden vor allem die Leistungsfähigkeit der Rampen Heilbronn - Berlin und Berlin - Heilbronn erhöht, um Staubildungen zu verhindern. Daneben wird gleichzeitig auch die Verkehrssicherheit erhöht, indem kreuzende Verflechtungsvorgänge zwischen dem Autobahnkreuz und der Anschlussstelle, die besonders unfallträchtig sind, für verschiedene Fahrbeziehungen überflüssig werden.

Die Gesamtkosten der Baumaßnahme werden auf rund 60 Mio. Euro veranschlagt.

Der Planfeststellungsbeschluss und die Planunterlagen werden voraussichtlich ab 17.01.2018 für zwei Wochen bei der Stadt Nürnberg und dem Landratsamt Nürnberger Land zur allgemeinen Einsicht ausgelegt. Nähere Angaben zu Ort und Zeit der Auslegung werden von der Stadt bzw. dem Landratsamt ortsüblich bekanntgemacht. Daneben können die genannten Unterlagen während des Auslegungszeitraums auch im Internetauftritt der Regierung von Mittelfranken (www.regierung.mittelfranken.bayern.de) unter „Aufgaben“ > „Planung und Bau“ > „Planfeststellung, Straßenrecht, Baurecht“ > „Planfeststellungsbeschlüsse" eingesehen werden.






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Zuletzt geändert am 12.01.2018.

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