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Spaß mit sicherem Spielzeug - Gewerbeaufsicht kontrolliert auf der Spielwarenmesse in Nürnberg

(Pressemitteilung vom 01.02.2017)

Vom Würfelspiel über Teddybären bis zur Drohne: Kinderspielzeug muss sicher sein. Eltern brauchen die Gewissheit, dass Spielzeug sicher und unbedenklich ist. Gerade bei Kinderspielsachen steht die Sicherheit an erster Stelle. Deshalb ist die Bayerische Gewerbeaufsicht in den nächsten Tagen auf der Spielwarenmesse unterwegs. Sie überprüft dabei stichprobenhaft eine Vielzahl ausgestellter Spielzeuge an mehreren hundert Messeständen. Damit können unsichere Waren erkannt werden, bevor sie auf den Markt kommen. Messeneuheiten und Prototypen sind daher besonders im Focus. Die Marktüberwachung stellt sicher, dass erkannte Mängel umgehend beseitigt werden und steht den Verantwortlichen auch beratend zur Seite.

Die Bayerische Gewerbeaufsicht überwacht aber nicht nur auf der Spielwarenmesse sondern das ganze Jahr hinweg bayernweit die Sicherheit von Spielzeugen. Dabei werden Spielzeuge wie beispielsweise Plüschtiere, Puppen, Kinderfahrzeuge oder Schwimmreifen aus dem Einzelhandel, bei Herstellern, bei Versandhändlern und aus dem Internet getestet.

Neben den hohen gesetzlichen Sicherheitsstandards, die die Hersteller einhalten müssen, können aber auch Eltern beim Spielzeugkauf mit einigen grundlegenden Tipps selbst für Sicherheit im Kinderzimmer sorgen: Beispielsweise sollten bei kleinen Kindern Spielsachen mit verschluckbaren Kleinteilen genauso vermieden werden, wie Spielzeug mit spitzen Ecken oder scharfen Kanten. Insbesondere das GS-Zeichen ("Geprüfte Sicherheit") kann eine Orientierungshilfe sein, weil es eine Prüfung durch eine unabhängige Prüfstelle voraussetzt. Daneben sollte beim Spielzeugkauf auch Wert darauf gelegt werden, dass das Spielzeug die Phantasie des Kindes anregt und seine Kreativität fördert.




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Zuletzt geändert am 01.02.2017.

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