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Willkommen bei der Regierung von Mittelfranken - Pressestelle

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Ansprechpartner:

Herr Kiermeier
Sachgebietsleiter
-Erreichbarkeit
-E-Mail
Tel:
0981/531333

35.700.000 € Förderung für mittelfränkische Krankenhäuser im Jahr 2012

(PM vom 22.05.2012)

Insgesamt 35.700.000 € an Fördermitteln für 10  große Baumaßnahmen an mittelfränkischen Krankenhäusern stehen der Regierung von Mittelfranken für das Jahr 2012 zur Verfügung. Dies ergibt sich aus dem Jahreskrankenhausbauprogramm 2012 der Bayerischen Staatsministerien für Umwelt und Gesundheit und der Finanzen.

Mit  diesen Investitionen leistet der Freistaat Bayern erneut einen wesentlichen Beitrag zur flächendeckenden Verbesserung der akutstationären Versorgung in Mittelfranken. Die Regierung von Mittelfranken begleitet diese Baumaßnahmen fachlich und förderrechtlich, erteilt die Bewilligung, sorgt für eine zügige Auszahlung der Fördermittel und prüft die ordnungsgemäße Verwendung der Mittel.

Gefördert werden im Einzelnen mit folgenden Förderraten (BA = Bauabschnitt):

 Weitere Einzelheiten bitten wir der Anlage zu entnehmen.

Die Investitionen stärken die regionalen Krankenhäuser vor Ort und leisten einen wichtigen Beitrag zur wohnortnahen, medizinisch hochwertigen akutstationären Patientenversorgung. Die Baumaßnahmen und die damit verbundenen Aufträge sind zugleich eine konjunkturelle Stütze und sichern Arbeitsplätze und Beschäftigung vor Ort.

Anlage:

Klinikum Ansbach:

Die Maßnahme beinhaltet im Wesentlichen die Neugestaltung der Patientenaufnahme und der Notfallversorgung im Erdgeschoss. Ferner werden im Untergeschoss für den Bereich der Ver- und Entsorgung Räume umgebaut.

Der Bauabschnitt 2b schließt an den Umbau im bestehenden Untersuchungs- und Behandlungsbereich des Klinikums Ansbach an. Diese Maßnahme wurde als  Bauabschnitt 2a mit 8,3 Mio. € gefördert und ging Ende 2010 in Betrieb. Fünf Jahre vorher wurde der neu errichtete OP- und Funktionstrakt in Betrieb genommen.

Als Abschluss der Erweiterung und Gesamtsanierung des Klinikums Ansbach als Krankenhaus der Versorgungsstufe 2 mit derzeit 390 Betten wird voraussichtlich 2013 die Sanierung der bestehenden Pflegebereiche angegangen. Krankenhäuser der Versorgungsstufe 2 erfüllen nach dem Krankenhausplan des Freistaates Bayern in Diagnose und Therapie auch überörtliche Schwerpunktaufgaben.

Klinikum Fürth:

Bei dem Klinikum Fürth handelt es sich ebenfalls um ein Krankenhaus der Versorgungsstufe 2. Es hält derzeit 706 Betten und 22 tagesklinische Plätze vor.

Mit dem aktuellen Bauvorhaben wird
a) der bisher räumlich und organisatorisch getrennte Notaufnahmebereich zu einer Zentralen Notaufnahme zusammengelegt und um bisher nicht vorhandene funktionelle Teilstellen erweitert,
b) die Unterbringung von Untersuchungs- und Behandlungsbereichen zur vor- und nachstationären Versorgung für die Ernährungsberatung und den Bau eines neuen Personalspeiseraumes in Teilbereichen des vorhandenen Wirtschaftsgebäudes ermöglicht,
c) die Einrichtung eines neuen Chefarztbereiches für die Chirurgie II in Teilbereichen der bisherigen physikalischen Therapie geschaffen.

Klinikum Nürnberg, Betriebsstelle Nord:

Mit der Errichtung des sog. Neubaues Ost wird ein Zentrum für Altersmedizin geschaffen:

Allgemeinpflegebereiche Innere Medizin
- Medizinische Klinik 2 - Geriatrie                                 66 Betten
- Palliativmedizin                                                        21 Betten

Intensivpflegebereiche Innere Medizin                          40 Betten

Psychiatrie und Psychotherapie
Tagesklinik Gerontopsychiatrie                                     25 Plätze


Ferner werden im Erdgeschoss und 1. Obergeschoss funktionsdiagnostische Bereiche und das neue Zentrallabor errichtet.

Mit dem Abschluss dieser Baumaßnahme wird auch der neue Haupteingangsbereich für das Klinikum Nürnberg Nord geschaffen.

Auf dem Dach des Gebäudes wird ein Hubschrauberlandeplatz vorgesehen.

Das Zentrum für Altersmedizin wird den Anforderungen der medizinischen Versorgung einer immer älter werdenden Gesellschaft gerecht. Hierzu hat der Freistaat Bayern zusammen mit seinen Krankenhausträgern ein abgestimmtes Versorgungskonzept entwickelt. Von der stationären Akutgeriatrie über tagesklinische Plätze der Gerontopsychiatrie bis hin zur Palliativpflege.

Für die Betriebsstelle Nord des Klinikums Nürnberg wurden bis Ende 2011 insgesamt 516.199.964,-- € an Krankenhausfördermitteln des Freistaates Bayern ausgereicht.

Klinikum Nürnberg, Betriebsstelle Süd:

Geplant sind die Errichtung einer Tagesklinik für 15 Plätze der Kinder- und Jugendpsychiatrie und 20 Plätze der Erwachsenenpsychiatrie sowie Räume für eine psychiatrische Institutsambulanz und Räume für eine Schule für Kranke.

Das Klinikum Nürnberg mit seinen Betriebsstellen Nord und Süd zählt zu den größten kommunalen Krankenhäusern Europas.

Es handelt sich um ein Krankenhaus der dritten Versorgungsstufe. Derartige Krankenhäuser halten ein umfassendes und differenziertes Leistungsangebot sowie entsprechende medizinisch-technische Einrichtungen vor. Das Einzugsgebiet und die Bedeutung dieses Krankenhauses gehen über die Region und den Regierungsbezirk hinaus.

Das Klinikum Nürnberg betreut mit rund 5.600 Mitarbeiten und 2.184 Planbetten sowie 174 tagesklinischen Plätzen derzeit rund 97.000 stationäre und 110.000 ambulante Patienten pro Jahr. Ferner wurden zuletzt 90.000 Notfälle im Jahr versorgt.

St. Theresien-Krankenhaus, Nürnberg:

Mit dem Bauvorhaben wird die bestehende, nicht mehr zeitgemäße 10 Betten umfassende Intensivstation des 276 Planbetten umfassenden Krankenhauses in einen Anbau verlegt und die dadurch im Bestand frei werdende Fläche zur Unterbringung einer kombinierten Einheit für Intermediate-Care (= 6 Intensivbetten ohne Beatmungspflicht) und Aufnahmepflege (4 Betten) genutzt.

Krankenhaus Martha-Maria, Nürnberg:

Der Bauabschnitt 3a umfasst die Erweiterung und Sanierung der Allgemeinpflegebereiche im West- und Ostflügel. Ferner sind betroffen die Intermediate-Care-Station (= Intensivbetten ohne Beatmungspflicht), Verwaltungsbereiche und Arztdiensträume.

Der Bauabschnitt 3b schließt an die Baumaßnahmen des Bauabschnittes 3a an, erfasst die Allgemeinpflegebereiche des Süd- und Westflügels und beendet die Sanierung der Pflegebereiche des 290 Betten umfassenden Krankenhauses.

Klinik Hallerwiese, Nürnberg:

Hier wird durch Umbau bisheriger Flächen in der Abteilung "Physikalische Therapie", die aktuell nicht mehr benötigt werden, die Geburtshilfeabteilung erweitert und die bestehenden Entbindungsbereiche umstrukturiert.

Kreisklinik Gunzenhausen:

Die Maßnahme "Sanierung Funktionsbereich" umfasst die Neuordnung und Umstrukturierung des kompletten Untersuchungs- und Behandlungsbereiches samt OP- Bereich und Intensivpflege.

"Sanierung Pflege" umfasst die Erweiterung und Umstrukturierung des Bettenhauses A im  1. und 2. Obergeschoss sowie des Bettenhauses B vom 1. bis 3. Obergeschoss.




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Zuletzt geändert am 22.05.2012.

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