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Willkommen bei der Regierung von Mittelfranken - Pressestelle

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Ansprechpartnerin:

Frau
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Tel:
0981/531233
Fax:
0981/531770

Ausbau der Autobahn A6 zwischen Nürnberg-Süd und Nürnberg-Ost geht voran

(Pressemitteilung vom 13.11.2009)

Die Regierung von Mittelfranken hat den Planfeststellungsbeschluss für den 6-streifigen Ausbau der Autobahn A6 Heilbronn – Nürnberg im Streckenabschnitt Autobahnkreuz Nürnberg-Süd bis zum Autobahnkreuz Nürnberg-Ost erlassen. Damit ist die rechtliche Voraussetzung dafür geschaffen, dass auch der 3,7 km lange Streckenabschnitt zwischen den beiden Autobahnkreuzen Nürnberg-Süd und Nürnberg-Ost von derzeit 4 auf künftig 6 Fahrspuren erweitert werden kann.

Als erster Bauabschnitt wurde der Umbau des Autobahnkreuzes Nürnberg-Süd im Jahr 2006 abgeschlossen, der zweite Abschnitt zwischen der Anschlussstelle Roth und dem Autobahnkreuz Nürnberg- Süd befindet sich derzeit im Bau. Im Bedarfsplan für die Bundesfernstraßen von 2004 ist der gesamte Abschnitt zwischen der Anschlussstelle Schwabach-West und dem Autobahnkreuz Nürnberg- Ost im vordringlichen Bedarf enthalten.

Die Maßnahme ist erforderlich, weil im Streckenabschnitt die Leistungsfähigkeit der Autobahn mit einem derzeit durchschnittlichen täglichen Verkehr von bis zu 75.000 Fahrzeugen pro Tag überschritten ist. Geringe Störungen im Verkehrsablauf führen häufig zum völligen Erliegen des Verkehrs. Als Folge davon weichen vermehrt ortskundige Verkehrsteilnehmer auf das nachgeordnete Straßen- und Wegenetz aus und belasten somit zusätzlich die Ortsdurchfahrten im Süden von Nürnberg.

Zum Schutz der Anwohner von Moorenbrunn vor Lärm sind umfangreiche aktive Lärmschutzmaßnahmen geplant, teils als Lärmschutzwände, teils als Wall-Wand-Kombination und teils als Lärmschutzwand aus Steinkörben. Außerdem wird ein offenporiger Asphalt die Lärmwerte für Moorenbrunn um weitere 5 dB(A) reduzieren.

Die Planung berücksichtigt die im Umfeld vorhandenen Biotope und Schutzgebiete. Die Eingriffe in Natur und Landschaft können im Rahmen der Planung ausgeglichen werden. Dem Gewässerschutz wird durch die Anlage von Rückhaltebecken Rechnung getragen.

Die Gesamtkosten der Baumaßnahme werden mit rund 32 Mio. Euro veranschlagt. Der Planfeststellungsbeschluss steht auch im Internetauftritt der Regierung von Mittelfranken (www.regierung.mittelfranken.bayern.de) unter dem Menüpunkt "Aktuelle Themen" zur Verfügung.




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Zuletzt geändert am 13.11.2009.

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