(Pressemitteilung vom 06.11.2009)
Bei den 27. Erlanger Universitätstagen 2009 in Ansbach dreht sich alles um "Das Ende". Ziel des Gemeinschaftsprojekts der Universität Erlangen-Nürnberg und der Stadt Ansbach ist es, neueste Forschungsergebnisse allgemeinverständlich und unter den verschiedensten wissenschaftlichen Blickwinkeln öffentlich zu vermitteln.
Im Rahmen der Vortragsreihe sind an den folgenden Donnerstagabenden noch drei weitere spannende Vorträge zu hören.
Aus dem Bereich der Medizin:
12. November: Univ.-Prof. Dr. med. Frank Erbguth:
"Totes Gehirn - totes Herz - toter Mensch: Medizinische Aspekte des Lebensendes."
Aus dem Bereich Strafrecht:
19. November: Univ.-Prof. Dr. jur. Hans Kudlich:
"Ein Ende mit Schrecken. Der "Kannibale von Rotenburg" aus strafrechtlicher Sicht – zugleich ein
Lehrstück zu den Tötungsdelikten des Strafgesetzbuches".
Aus dem Bereich Neuere und Neueste Geschichte:
26. November: Privatdozent Dr. phil. Friedrich Kießling:
"Das Ende als Anfang? Kriege beenden in der Neuzeit."
Das Programm mit näheren Informationen zum jeweiligen Vortrag ist auf der Homepage der Regierung von Mittelfranken (www.regierung.mittelfranken.bayern.de) einsehbar, dort unter der Rubrik Veranstaltungen und Termine.
Die Vorträge beginnen jeweils um 19:30 Uhr und finden statt im
Ansbacher Schloss,
"Alte Bibliothek", Sitzungssaal 339, 3. Stock,
Promenade 27, 91522 Ansbach.
Die Bürgerinnen und Bürger sind zu den Vortragsabenden herzlich eingeladen!
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