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Europaministerin Emilia Müller stellt neuen Wegweiser durch EU-Förderdschungel vor

(Pressemitteilung vom 05.01.2009)

Europaministerin Emilia Müller hat heute im Rahmen einer Pressekonferenz bei der Regierung von Mittelfranken in Ansbach den neuen EU-Förderleitfaden der Bayerischen Staatsregierung vorgestellt.

Der Leitfaden informiert zielgenau über die vorhandenen EU-Fördermöglichkeiten für Bürger, Kommunen, Unternehmen und andere Interessierte. Europäische Fördermittel stehen in Bayern in vielfältigen Bereichen zur Verfügung. Sie leisten vor allem in strukturschwachen Gebieten einen wichtigen Beitrag zur Schaffung neuer Arbeitsplätze, zur Wiedereingliederung von Menschen ins Arbeitsleben und zur Entwicklung des ländlichen Raumes. Der Förderleitfaden der Bayerischen Staatsregierung http://www.eu-foerderung.bayern.de/ bietet eine Einstiegshilfe in die vielfältigen und zahlreichen EU - Förderprogramme. Bei der Präsentation der zehn Förderschwerpunkte des Förderleitfadens legte Europaministerin Emilia Müller das spezielle Augenmerk auf Projekte in Mittelfranken.

„Der Mehrwert Europas muss für alle Bürger und die Unternehmen noch sichtbarer werden“, so Europaministerin Emilia Müller in ihrem Pressestatement. „Deutschland zahlt 27 Milliarden Euro in die EU ein, bekommt aber nur 19,5 Milliarden Euro zurück. Unser Ziel muss es deshalb sein, noch mehr Fördergelder nach Bayern und Mittelfranken zu holen. Ganz Mittelfranken wird davon profitieren, wenn die Kreativität und guten Ideen der Menschen in der Region auch durch europäische Mittel unterstützt werden.“

Anlage: 
Bild 1 (v.l.n.r.: Europaministerin Emilia Müller, Dr. Ingo Friedrich, Mitglied des Europäischen Parlaments)
Bild 2 (v.l.n.r.: Regierungsvizepräsident Dr. Eugen Ehmann, Europaministerin Emilia Müller, Dr. Ingo Friedrich, Mitglied des Europäischen Parlaments, Sebastian Weinzierl, Bayer. Staatskanzlei)




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Zuletzt geändert am 05.01.2009.

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